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Stadtgestalten
Beiträge
  1. Artikel

    Agrarwende selber machen!

    Verwirkliche mit uns, dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, die Vision einer Landwirtschaft, welche gesunde Lebensmittel hervorbringt, regionale Nahrungsmittelversorgung fördert, die Existenz vielfältiger bäuerlicher Betriebe sichert, und gleichzeitig unsere Umwelt schont! Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft unterstützt Erzeugerinnen und Verbraucherinnen bei der Gründung solidarisch wirtschaftender Betriebe. Dabei möchten wir selbstbestimmt und …

  2. Artikel

    Verteilschein KW 38 — Biolandpartie, Rindfleisch, Lagergemüseernte

    Liebe Ernteteiler*innen, wir verteilen heute: Salat, Mangold, Zucchini, Gurken, z.T. Schnittlauch, z.T. Fenchel, Zwiebeln, Möhren und Tomaten (diverse Sorten), Schafskäse. Vom Sanderlandhof Für alle „Fleisch-Freunde“: Daniel lässt ein Rind schlachten, d.h. nächste Woche (KW39) gibt es eine Rindfleisch-Auslieferung: z.B. Beinscheiben, Bratenstücke, Rouladen, Gehacktes, evtl Corned Beef oder eine Bunte-Tüte…. Bitte …

  3. Veranstaltung
    Sonntag 08 Oktober

    "Nichtstun ist keine Lösung" - Lesung & Gespräch mit Hilal Sezgin

    Es ist für uns alltäglich geworden: Bilder von Ertrinkenden im Mittelmeer, Aufmärsche von Rechtspopulisten, Billigkleidung aus den Händen unterbezahlter Näherinnen. Oft spüren wir den Wunsch, einfach nicht hinzuschauen. Wir fühlen uns betroffen, aber tun oft – nichts. Auch weil wir wissen, dass wir als Weltverbesserer verunglimpft werden. Wer sich engagiert, …

  4. Artikel

    Geschichte des Elisabethheims

    1. Behindertenfürsorge im 19. Jahrhundert – hier und anderswo Während in anderen Teilen des späteren deutschen Reiches schon ab 1830 erste Fürsorgeeinrichtungen für körperlich Behinderte geschaffen werden, gibt es in Mecklenburg gibt es bis zur Ende des 19. Jahrhunderts keine #8230; Weiterlesen #8594;

    http://diebetty.blogsport.eu/2017/09/21/geschichte-des-elisabethheims/

  5. Artikel

    Bleiben oder gehen?

    Am 24.September findet der erste Bürgerentscheid in der Hansestadt Rostock statt. Die WählerInnen sollen folgende Frage beantworten: „Sollen das Traditionsschiff und die weiteren maritimen Ausstellungsstücke vom Standort Schmarl in den Stadthafen verlegt werden?#8220; Gegen direkte Demokratie per Bürgerentscheid ist grundsätzlich nichts einzuwenden – allerdings nur dann, wenn …