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Veranstaltung

PolDo: Jenseits von Schuld und Fetisch - Perspektiven jüdischen (Queer_)Feminismus

Datum & Zeit

am 22. Februar 2018 von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Ort

Kartenraum, Peter Weiss Haus, Doberaner Str. 21

Mit: Debora Antmann – weiße, lesbische, jüdische, analytische Queer_Feministin, Autorin und Körperkünstlerin

Wer hier auf einen Vortrag zu Antisemitismus hofft, wird leider enttäuscht! Wer dagegen Lust hat eine Idee davon zu bekommen, was jüdischer (Queer_)Feminismus ist: THAT’S YOUR PLACE TO BE!!!

Dabei kreist der Abend um 1 Millionen Fragen: Warum brauchen wir dringend jüdische Perspektiven in unseren Debatten um Intersektionalität? Warum wären/sind jüdische Perspektiven eine Bereicherung unserer unjüdischen queeren Politiken? Warum ist „jüdisch“ nicht gleich religiös? Warum ist religiöse_r Jüd_in zu sein aber durchaus widerständig? Was sind eigentlich wc-Deutsche? Wer war eigentlich der Schabbeskreis? Welche Geschichte jüdisch-queeren Widerstands gibt es in der BRD? Und was hat das alles mit Queer_Feminismus zu tun? Ganz schön viel auf einmal? Auf jeden Fall! Denn das Judentum versteht Fragen als Ursprung von Wissen! Schauen wir also gemeinsam wohin wir kommen und ob wir am Ende überhaupt Antworten brauchen. An alle Jüd_innen: Ich freue mich auf Euch. Bringt gerne Eure Gedanken und Fragen mit! Hinweis für christlich-sozialisierte Menschen: nehmt mit Euren Fragen und Anmerkungen bitte Rücksicht auf alle anderen.

Blog: https://dontdegradedebsdarling.wordpress.com/

Veranstaltungsreihe: #PolDo