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Ausgabe 107 (Juni 2022): Sag' niemals nie wieder

Erneut ist ein Heft entstanden, das den üblichen Rahmen sprengt - die Zeiten, in den unser kleines Magazin auf 36 bis 40 Seiten passte, scheinen endgültig vorbei: zu groß die Menge an Themen, die wir gern mit Ihnen teilen wollten, zu groß das Bedürfnis nach Debatte und Austausch, über Globales ebenso wie Lokales. Natürlich spielte der Krieg in der Ukraine, auch in seinen Auswirkungen auf Rostock, da eine große Rolle und ist Gegenstand gleich mehrerer Beiträge im hier vorgelegten Heft. Aber auch sonst steht so viel an, dass es zu betrachten und zu besprechen gilt: die Situation der lokalen Kulturszene, die 30 Jahre seit den Ereignissen von Rostock-Lichtenhagen vom August 1992, unser Umgang mit lokaler Geschichte, Beteiligungsverfahren und Prozesse in der Stadt. Und dann gab es da auch noch unsere Schülerredaktion auf Zeit, mit der wir im Mai zusammenarbeiten durften und in der gleich mehrere interessante Texte entstanden. Was an unserer Stadt ist spannend und bemerkenswert, wenn man 13 oder 14 Jahre alt ist? Vertagt haben wir letzten Endes eine ausführliche Beschäftigung mit dem Rostocker Projekt "Smile City". Hier hatten wir bei der Stadt einen Stand der Konzepterarbeitung nach immerhin zwei Jahren Projektlaufzeit abgefragt und zu viele ausweichende Antworten erhalten, um etwas für Sie Interessantes daraus zu generieren. Wir bleiben am Thema dran und berichten im nächsten Heft - auch darüber, was sich zwischen der ersten und einer weiteren Anfrage an die Stadt getan und hoffentlich auch entwickelt hat. Fürs erste wünsche ich Ihnen jedoch eine anregende und hoffentlich motivierende und engagierende Lektüre des Heftes ebenso wie unserer Beilage zum Thema "Kultur in der Krise", die im Rahmen der 2. Rostocker Kulturgespräche entstand - einer Reihe, die unsere Zeitschrift gemeinsam mit der Compagnie de Comedie und der Initiative "Kommt zusammen" organisiert.

https://www.stadtgespraeche-rostock.de/index.php#sg107

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