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  1. Stadtgespräche

    Stadtgespräche

    Die Zeitschrift »Stadtgespräche« ist ein Stadtmagazin, das seit 1995 quartalsweise in der Hansestadt Rostock erscheint.

  1. Artikel

    Ausgabe 95 (Juni 2019): Mit Augenmaß

    Vieles ist in Bewegung geraten, in den letzten Wochen und Monaten; Dinge, die stabil und unverrückbar schienen, werden in Frage gestellt. Die etablierten Parteien durchleben eine Identitätskrise, die nur mit grundlegender Neukonzeption beantwortet werden kann, Begriffe wie Enteignung und Sozialismus finden Eingang in breit geführte öffentliche Debatten. Gesetzesverschärfungen bedrohen Presse- ...

  2. Artikel

    Ausgabe 94 (März 2019): Haben wir eine Wahl?

    Das Jahr 2019 hat bewegt begonnen: Die Schüler*innen aus allen Teilen des Landes, Europas und der Welt machen uns vor, wie international vernetzter Protest funktioniert und immer mehr Menschen mitreißt. Der Frauen*streik 2019 wird in Kooperation zahlreicher Städte und Länder vorbereitet und durchgeführt. Ist dieser internationale Schulterschluss nicht ...

  3. Artikel

    Ausgabe 93 (Dezember 2018): 800: Unreflektiert bis peinlich?

    Unser aktuelles Heft atmet weitaus mehr Geschichte als gewöhnlich - eigentlich kein Wunder am Ende jenes Jahres, in dem das große Stadtjubiläum begangen wurde. Der richtige Zeitpunkt für eine Bestandsaufnahme: Hat uns das Jahr vorangebracht, in unserer Beschäftigung mit Historie, Gegenwart und Zukunft? Haben wir Dinge diskutiert, gemeinsam durchdacht und auf ...

  4. Artikel

    Ausgabe 92 (September 2018): Was Hänschen nicht lernt ...

    Das letzte Drittel des Stadtjubiläumsjahres ist angebrochen – und schon jetzt fühlt es sich an, als sei die Würdigung der 800-jährigen Stadtgeschichte Vergangenheit. Als "Jahr" angekündigt, war es am Ende eher ein "Wochenende", auf das sich die Feierlichkeiten konzentrierten – eine Art Mega-Hansesail mit Historisierung und internationalem Flair. Deshalb sei einmal mehr ...

  5. Artikel

    Ausgabe 91 (Juni 2018): Was ist wichtiger als die BUGA?

    Selten haben Beiträge unseres Heftes so viel schriftliche Resonanz ausgelöst, wie die beiden Erfahrungsberichte von Rostockerinnen, die sich in den vergangenen Jahren um die Unterstützung Geflüchteter bemühten. Vor allem mit einem von beiden setzten sich die an uns gesendeten Emails und Briefe setzten auseinander, mit kritischem Grundtenor. Zur Veröffentlichung freigegebene ...

  6. Artikel

    Ausgabe 90 (März 2018): I-N-T-E-G-R-A-T-I-O-N

    Ohne dass wir es vorher geplant hatten, ist die Frage, wie es um die Integration Geflüchteter in Rostock steht, einer der Schwerpunkte dieses Hefts geworden. Wir hatten uns in der Redaktionsrunde gefragt, wie es denn darum stünde, nach einer Demo Geflüchteter Anfang diesen Jahres, auf der sie für Unterstützung bei ...

  7. Artikel

    Ausgabe 89 (Dezember 2017): Erstmal zerstören

    Das Jahr 2017 geht in seine letzte Phase. Schaut man auf die Ereignisse in unserer Stadt in den letzten Monaten und Wochen, kommt ein dem angemessenes, entspannte Gefühl kaum auf. Alte Gebäude verschwinden - das ehemalige Elisabethheim, Teile des ehemaligen Dieselmotorwerks gibt es nicht mehr. Die Heinkelmauer scheint bald zu folgen ...

  8. Artikel

    Ausgabe 88 (September 2017): Reformiert Euch!

    Und wieder ist es ein Heft, das von den Mühen um viele kleine Stadtbausteine berichtet – die Suche nach einem neuen Standort für die Wagenplatzinitiative, das Bangen um die Interkulturellen Gärten, das Scheitern der Bemühungen um den Erhalt des Elisabethheims, den Frust über die aktuellen Entwicklungen in Warnemünde, der hoffnungsvolle Kampf ...

  9. Artikel

    Ausgabe 87 (Juni 2017): Nachhaltiger Stadtumbau

    Frankreich hat gewählt, Großbritannien hat gewählt – und schon wieder scheint die Situation in Europa und in der Welt eine neue. Erstmals seit viel zu Langem fühlt es sich ein bisschen so an, als würden Dinge sich auf positive Weise neu sortieren, als wehe ein nach internationalem Zusammenhalt strebender politischer Geist ...

  10. Artikel

    Ausgabe 86 (März 2017): Postfaktisch

    "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen manche Menschen Mauern, andere Windmühlen." - Kein wahnsinnig origineller Spruch, aber einer, der auf unsere aktuelle Situation gut zu passen scheint. Wenn man vernachlässigt, dass er eine Setzung vornimmt, wo es hilfreich wäre, genauer hinzuschauen: Warum haben "manche Menschen" das Bedürfnis, Mauern zu bauen ...