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Meet the Rebels Episode 5 -- Björns Liebeserklärung an das Lebendige

Leise Stimmen

Seitdem wir den Alltag der politischen Hauptstadt im Oktober durcheinander gewirbelt haben, bekommen wir von gefühlt allen Seiten viele Vorwürfe. Es gibt durchaus berechtigte Kritik, an denen auf vielen Ebenen mit multiplen Ansätzen bereits ehrenamtlich und engagiert gearbeitet wird. Manches ist allerdings offensichtlich unzureichend recherchiert oder einseitig. Die meisten Kritiken lassen jedoch starke Stimmen vermissen. Allein diese Tatsache zeigt das auf, was XR gerne mit dem erstmal schwammigen Begriff des "toxischen Systems" meint: In meiner Lesart eine auf Ausgrenzung, vermeintlicher Konkurrenz und patriachal-kolonialer Denkweise basierende Zerstörungsspierale, die nur noch sehen kann, was in das meist fertige Gedankenkonstrukt passt. Denn diese starken Stimmen sind da. Mensch muss nur hinhören. Ich habe diese Stimmen #XRleiseStimmen getauft und möchte sie mit einer Veröffentlichungsreihe verstärken. Denn auch sie sind XR. Extinction Rebellion ist eine auf Selbstbestimmung und Dezentralität basierte, globale Mitweltbewegung für das Überleben aller Ökosysteme und Lebewesen, gleichberechtigt mit dem Homo sapiens als einer von vielen Arten.

Meet the Rebels

In der Reihe #MeetTheRebels wollen wir der unpersönlichen Diskussion der (sozialen) Medien eine persönliche Note entgegen setzen. Abseits von politischen Grabenkämpfen, Frakmentierung und Frontbildung wollen wir euch das wichtigste an der Rebellion vorstellen, den:die einzelne:n Rebell:In.
Extinction Rebellion ist dezentral und offen für Alle*, die sich mit unseren Prinzipien identifizieren können. Doch vor Allem ist die Rebellion divers in ihren Emotionen, Gedanken und Eindrücken. Das ist eine wunderbare Sache. In mehreren Episoden möchten einzelne Rebell:innen deshalb ihre persönlichen Gedanken mit euch teilen.
Vielleicht wird dadurch euer Durst nach Positionierung nicht gestillt, aber hey, wir sind alle nur Menschen, im Zweifelsfall, fragt einfach nach.

Warum Extinction Rebellion (XR) offen und gleichzeitig nicht "rechtsoffen" sein kann. Eine Liebeserklärung an das Lebendige.

Vorwort

Liebe Mitmenschen bei den mitlesenden, den Staat schützenden Institutionen: Folgendes steuere ich ehrenamtlich dem Gemeinwohl bei. Insgesamt richte ich mich an alle, die respektvolles Interesse an meiner Perspektive haben. Wem diese Meinung nicht in den Kram passt, was nicht minder legitim ist als meine Meinung, möge bitte vermeiden, sich Herrschaftsstrukturen zur Meinungsdurchsetzung zu bedienen. Bitte suchen Sie:sucht stattdessen Argumente und ein Gespräch. Vielen Dank.

Es folgt ein persönlicher Versuch, den "XR-Organismus" greifbarer, verständlicher und damit vielleicht weniger beängstigend zu machen. Ich beschreibe meine Deutung, die nicht frei sein wird von Einflüssen meines "toxisch" geprägten Unterbewusstseins -- alltags- und sozialisationsbedingt. Über viele Jahre habe ich mich mit mentalistischen, antizionistischen, biologistischen, adultistischen, ableiistischen, heteronormativen, chauvinistischen, sexistischen, völkischen, enthnopluralen, antisemitischen, solutionistischen, faschistischen, kolonialen, patriachalen, ... Perspektiven kritisch auseinander gesetzt. In meiner kritischen Auseinandersetzung versuche ich stets eine überhöhte Position zu vermeiden. Ich suche die Kritik innerhalb der privilegierten Perspektive. Dadurch komme ich zu dem Schluss: Die Überhöhung ist es nämlich, in die sich Verteidiger:innen solcher auf Privilegiertheit beruhenden Ansichten zurückziehen, ohne dass diese "Verlustangst" erkannt oder benannt würde. Dabei vergessen sie, dass ihre Privilegien nur auf Kosten anderer möglich sind, über welche sie sich überhöhen.

Mein Wirken entsteht aus einer über 10-jährigen emanzipatorischen, gleichzeitig ca. 40-jährigen intersektional-privilegierten Perspektive heraus. Diese beeinflusst natürlich auch meine Beurteilung von Extinction Rebellion, jeder:m einzelner:m Rebell:inn und den theoretischen Ursprüngen und Entwicklungen. Um bezüglich XR meine Überzeugung gleich vorab unmissverständlich zu machen: Ich bin vom Kopf überzeugt und im Herzen verliebt, dass der XR-Ansatz zu den auf allen Ebenen notwendigen Änderungen in demokratischer Weise deutlich beitragen kann. Das sage ich mit herzlicher Dankbarkeit für all die Kritik der letzten Monate, die bitte anhalten möge¹. Diese Kritik ermöglicht im dauerhaft selbstkritischen Auseinandersetzen mit dem, was XR sein kann, ein Reifen und eine Lebendigkeit der Bewegung. Doch was ist denn "die Bewegung" eigentlich? XR besteht aus der Menge vieler einzelner, sehr unterschiedlicher Menschen, die sich im Rahmen von 10 konkreten Prinzipien verhalten und für nur 3 Forderungen einstehen. Wir nennen uns Rebell:innen.

Daraus ergibt sich auch sofort, dass das "Reifen der Bewegung" aus dem Reifen aller* Rebell:innen emergent entsteht; durch das individuelle Reifen jeder:s einzelnen Rebell:in im Miteinander, an sich selbst und aneinander. Jede:r einzelne Rebell:in bringt eine immense Vielfalt an Qualitäten, an Geschenken und an Kostbarkeiten in jede einzelne Begegnung in der Offenheit füreinander. Das ist für mich das Herzstück der globale Bewegung Extinction Rebellion. Wir wachsen innerlich durch die Vielzahl offener Begegnung. Wir reifen dadurch, dass wir miteinander in Beziehung gehen, uns aufeinander beziehen. Jede einzelne Situation bringt die bereichernde Herausforderung mit sich, diese Vielfalt immer wieder auf's Neue einzuladen. Ich wünsche mir, dass diese Einladung in eine gelebte Kultur, in eine Selbstverständlichkeit übergeht. Das braucht Zeit -- ständiges Lernen und ständige solidarische Kritik -- dynamisch -- jeden Tag auf's Neue.

Bei Extinction Rebellion formulieren wir diesen Wunsch im Wert #6. Dieser Wert gilt weltweit.

Alle* sind willkommen, wie sie sind -- wirklich alle?

Kurzantwort: Kurzgedacht ja. Umfassend jedoch nur diejenigen, die auch ihrerseits andere offen willkommen heißen bzw. daran arbeiten, diese Offenheit auszubauen.

Alle* Menschen der ganzen Welt sind eingeladen, sich dezentral und selbstbestimmt gemäß der 10 Werte und Prinzipien von Extinction Rebellion für unsere 3 Forderungen einzusetzten (siehe Werte #10 und #6). Das einzige Gemeinsame aller XR-Rebell:innen sind somit diese 10 Werte und die 3 Forderungen. Außer diesem einzigen Gemeinsamen ist XR so divers und individuell einzig wie nur irgend möglich. Diese Kultur wird durch Feedback, Reflexion und Kritik geschaffen und am Leben gehalten (Werte #3, #4, #5). Aus diesem einzigen KonsenS folgt unter anderem, dass es weder eine Mehrheitsentscheidung noch einen Konsens der ganzen Gruppe braucht, um in Aktion treten zu können. Das stärkt das Individuum. Das bestehende Gesellschaftssystem lädt jedoch dazu ein, eine vermeintliche Einheit in XR sehen zu wollen. Es ist der Versuch, die -- noch dazu "beängstigend" schnell wachsende -- undefinierte Gruppe greifbar und einschätzbar zu bekommen, sie in bekannte Kategorien stecken zu können. Damit wird ein menschliches Grundbedürfnis nach Beständigkeit oder Klarheit zu befriedigen versucht. Dieser Versuch verletzt jedoch ein weiteres menschliches Grundbedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmung. Aus der derzeitigen Kultur scheint dieses Übergewichten der Strukturbedürfnisse nur schwer herauszubekommen sein. Ich jedenfalls muss trotzdem mir dieses Problem bewusst ist und jahrelanger, kritischer Auseinandersetzung mit diesem Thema immer wieder aktiv der Macht der Gewohnheit entgegen wirken. Nur dann schaffe ich, jeden einzelnen Menschen in der Fülle seiner selbst respektvoll wahrzunehmen, statt vorschnell einen mir unbekannten Menschen in „einen Sack“ mit vermeintlich gleichen zu stecken.

Die Gewohnheit, die übermäßige Befriedigung des Bedürfnisses nach Beständigkeit privilegierter Individuen betrachte ich als Teil dessen, was XR "toxisches System" nennt. In diesem "toxischen System" sind wir alle sozialisiert. Es lebt in jeder:m einzelnen. Wir reproduzieren es täglich durch unser Verhalten zueinander. Selbst durch unser Konsumverhalten wirken wir bis in andere Teile der Welt toxisch. Es ist eine Lebensaufgabe, am Aufheben des Übergewichtes zu einseitigen Gunsten Privilegierter stetig an sich selbst zu arbeiten. Diese Lebensaufgabe, dieses Reifen wird im solidarischen Miteinander erleichtert. Bei XR erinnern wir uns immer wieder gegenseitig. Das aktive Wirken gegen die Sozialisation wird in geschützten Räumen wie einer XR Ortsgruppe, einer Arbeitsgruppe, ja selbst auf Blockaden besonders ermöglicht -- nämlich durch alle Facetten der regenerativen Kultur (Wert #3).

Wertekombination – Beziehung der Werte zueinander

Was diese 10 Werte zugleich stark wie auch schwer zugänglich macht, ist die Kombination unterschiedlicher Werte miteinander und mit sich selbst. Zum Beispiel lautet das sechste Prinzip:

(Wert #6) Alle sind willkommen - so wie sie sind. Wir arbeiten aktiv daran, ein geschütztes und für alle zugängliches Umfeld zu schaffen.

Ich leite daraus unter anderem ab, dass sich alle* Menschen gleichwertig eingeladen fühlen (können) müssen, sich im Rahmen dieser Werte und Prinzipien zu verhalten. Daraus schließe ich: Ausgrenzendes, insbesondere stigmatisierendes oder diskriminierendes Verhalten kann nicht willkommen heißen, findet also außerhalb der Werte und Prinzipien, und damit außerhalb von XR statt².

Kombiniert mit den Werten #4, #5 und #9 wird daraus ein sehr starkes Prinzip der radikalen Inklusion. Die drei kombinierten Werte lauten:

(Wert #4) Wir stellen uns selbst und unser toxisches System offen in Frage -- Dabei verlassen wir unsere Komfortzonen, um uns aktiv für Veränderungen einzusetzen.

(Wert #5) Reflexion und Lernen sind uns wichtig -- [...] Wir entwickeln uns weiter, indem wir von anderen und aus eigenen Erfahrungen lernen.

(Wert #9) Wir sind ein gewaltfreies Netzwerk [...]

Aus Sicht der einzelnen Individuen (Rebell:innen) ergibt sich die radikale Inklusion so: Ich bekomme ein Feedback, dass sich eine Person durch mein Verhalten zu wenig willkommen fühlt. Ich passe mein Verhalten auf Basis dieser Werte an, ohne mir selbst zu fremd zu werden (→ „mich selbst ausgrenzen“). Umgekehrt gebe ich Feedback, wenn Verhalten anderer auf mich ausgrenzend wirkt. Wenn ich merke, dass mir allein die Kraft zu solchem Feedback fehlt, bitte ich andere Rebell:innen um Unterstützung, so dass ich – aus der Unterstützung lernend – das Feedback auch in unangenehmen Situationen selbst geben kann.

Damit nicht genug: Da Rebell:innen miteinander in Beziehung gehen, ergibt sich die radikale Inklusivität gleichfalls für die Bewegung. Was im individuellen Bereich passiert, bewirkt zusätzlich mit der Zeit Anpassungen der Strukturen der Bewegung selbst. Somit ergibt sich aus Anpassungen der strukturellen Voraussetzungen perspektivisch ein Wohlfühlen aller*. Deswegen spreche ich gerne vom „lebendigen XR-Organismus“.

Rechtsoffen?

Nun frage ich: Wie soll sich ein Mensch aus einem erlernten ausgrenzenden, auf Konkurrenz und eigenem Vorteil basierten Weltbild ernsthaft mit diesen Werten wohlfühlen können? Wie kann das gehen, wenn sie:er von ihrem:seinem bisher an Bestehendem festhaltenden Weltbild nicht ablässt? Noch weitreichender frage ich, wie das XR-Prinzip mit solchen Weltanschauungen gar theoretisch bzw. strukturell vereinbar wäre.

Eine Herausforderung sehe ich hingegen, an der jedoch schon seit Beginn der Bewegung gearbeitet wird. Eine Herausforderung für die dezentrale Bewegung, die aus meiner Sicht jedoch viel mehr mit unserem bestehenden, uns alle sozialisierenden System zu tun hat als mit dem Ansatz von XR, und deshalb naturgemäß (wegen unser aller Sozialisation und aus dem bestehenden System heraus) noch ein Stück Weg zu gehen ist: Wir brauchen noch mehr strukturelle Willkommen erzeugende Voraussetzungen, die echte Diversität einladen. Diese Herausforderung ist gleichzeitig Chance. Denn trotz extrem schnellen Wachstums der Bewegung können die geschützten Räume den überall auf der Welt freiwillig "zuströmenden" Menschen Raum zu selbstbestimmter, lernender Veränderung bieten. Wir bieten einzelnen Menschen Räume, zunehmend gewaltfreier zu werden -- in Wort und Tat, online wie offline.

Wer führt wen?

(Wert #8) Wir vermeiden Schuldzuweisungen und Beleidigungen -- Wir leben in einem toxischen System, doch daran trägt kein Mensch allein die Schuld.

(Wert #10) Wir stützen uns auf Selbstbestimmung und Dezentralität -- Gemeinschaftlich schaffen wir die notwendigen Strukturen, um bestehende Machtverhältnisse zu verändern.

Mir sind diese weiteren Werte ebenfalls wichtig. Wert #8 (keine Schuldzuweisungen) verstärkt sich kombiniert mit #9 (Gewaltfreiheit) und #10 (Selbstbestimmtheit) gegenseitig. In Kombination erklären diese: XR stellt mit der Gesamtheit der Werte zwar klar, was die "Zielvorgabe" für das individuelle Verhalten sein soll. Es gibt jedoch nur eine einzige zentrale Instanz, die Änderungen auferlegen kann, nämlich das Individuum selbst gegenüber sich selbst. Dies passiert im fragenden, beratenden, solidarischen Miteinander mit anderen.

Tschüss Perfektion – Hallo Vertrauen

Ich hoffe herausgearbeitet zu haben, dass die "Werte und Prinzipien" keine strengen, absoluten Regeln sind. Vielmehr sind sie eine Art Richtlinie, denen die Demut des Unperfekten und innerer Dilemma innewohnt. In meinen Augen sind sie eine Liebeserklärung an das Lebendige, ständig unfertig und unperfekt. Genauso wie wir selbst steht der lebendige XR-Organismus andauernd im Spannungsfeld innerer und äußerer Konflikte.

Daraus ziehe ich noch einen weiteren, mir sehr wichtigen Schluss: Das "System XR" beruht auf der Erkenntnis, dass es am Ende des Tages Vertrauen ist, auf dessen Basis wir miteinander in Beziehung gehen (müssen). Dieses Vertrauen muss gestärkt werden. Das wiederum braucht -- davon bin ich überzeugt -- einen Kulturwandel darin, wie wir miteinander umgehen, wie wir in Beziehung gehen (können), wie wir mit eigenen „Fehlern“ und Erwartungshaltungen umgehen. Daher rührt meine tiefgreifende Überzeugung: In diesem vertrauensbasierten Kulturwandel liegt die Kraft das zu schaffen, was zu groß und unmöglich scheint. Durch Marshall Rosenberg und Erich Fromm wissen wir aus der psychologischen Wissenschaft: Gelungene Kommunikation und dauerhaft friedliche Beziehungen gelingen nur bei echtem empathischen Kontakt. Ich möchte ergänzen: Um so mehr, wenn dieser Kontakt mit einer fragenden Grundhaltung daher kommt.

Warum wir hier sind: Für uns alle*!

Bei all der Theorie möchte ich nicht vergessen, warum wir hier sind. Dazu möchte ich die sogenannte "feierliche Absichtserklärung" zitieren, weil ich es nicht besser formulieren könnte:

Der Grund, warum wir hier sind
Lasst uns einen Moment innehalten, diesen Moment, um uns daran zu erinnern, warum wir hier sind.
Erinnern wir uns an unsere Liebe für diesen wunderschönen Planeten, der uns nährt und trägt.
Erinnern wir uns an unsere Liebe für alles Lebendige, in allen Winkeln dieser Erde.
Verbinden wir uns mit unserer tiefen Absicht, all das zu beschützen - für uns selbst, für alle Lebewesen, und für die Generationen, die nach uns kommen.
Mögen wir den Mut finden, allen Menschen mit Frieden, Liebe und Verständnis zu begegnen, und diese Liebe aus unseren Worten und Handlungen sprechen zulassen.
Denn wir sind hier -- für uns alle*.
XR Solemn Intention Statement (etwa: Feierliche Absichtserklärung)

abschließende Erläuterungen/ Ergänzungen

¹ einzig wünsche ich mir bei vorgebrachten Kritiken hier und da mehr "in Beziehung gehen", das Gespräch suchen oder Begegnung auf Augenhöhe, wie es zum Beispiel die Interventionistische Linke (IL*) vielfach getan hat.

² Mir scheint dies der gleiche gedankliche Schluss zu sein, der dem Toleranz-Paradoxon Poppers zugrunde liegt.

³ Marshall Rosenberg und Erich Fromm

* Das Sternchen am "wir*" oder "alle*" meint ein inklusives, emanzipiertes, empathisches Wir, welches potentiell alle Lebewesen implizit mit einschließt, wobei es jedes Individuum nicht ungefragt ins bestehende Kollektiv integriert, sondern als selbstbestimmtes, potentiell emanzipiertes Individuum meint.

Tags: #XRleiseStimmen, #MeetTheRebels

Quellen:

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