Commons zum Anfassen
Beim Abend @commons/poldo-commons-kapitalismus gestern kam die Frage auf, wo wir denn mal Commons ausprobieren können. Ich gebe dir hier ein paar Beispiele, wo sie mit den Händen zu greifen sind.
Freies Lastenrad Helge
Du willst was transportieren? @helge ist dein Freund. Die Menschen dieser Gruppe versuchen, die Commons-Prinzipien Freiwilligkeit und kollektive Verfügung so gut wie möglich umzusetzen. Auch wenn du Helge gerade mal nicht verwendest, kannst du in der Gruppe mithelfen (@helge/helge-sucht-dich).
Brötchen zum Wochenende
Wenn du samstags gerne frische Brötchen zum Frühstück in der Nähe des Holbeinplatzes abholen möchtest, schreib eine Nachricht an @aldrin. Oder du holst dir im Tagesverlauf "halbgebackene" zum Aufbacken fürs Sonntagsfrühstück.
Wandelbibliothek
Lesestoff, unter anderem auch das Buch zum Vortrag, gibt es in der @wandelbibliothek. Die Bücherei organisiert sich selbst als Commons. Tritt also gern der Gruppe bei und hilf mit, die Idee der Rostocker Alternativbibliothek voranzubringen. Es gibt viele Ideen!
Die Backstube
Du interessierst dich für alte Getreidesorten, die Erhaltung von Saatgut oder isst einfach nur gerne gutes, handwerklich hergestelltes Vollkornbrot aus dem holzbefeuerten Backofen? Die Mitglieder des Vereins Naföba e.V. (@backstube) üben die Prinzipien des Commonings und versuchen dabei, immer noch weiter zu kommen. Du bist herzlich willkommen!
Commons-Institut
Um überregional mit Menschen in Kontakt zu kommen, die sich mit Commons beschäftigen, empfehle ich dir das Commons-Institut. Auch in den Blogbeiträgen auf keimform.de wirst du fündig, wenn du neue Gedanken suchst.
Festival
Ein tauschlogikfreies festival, ganz im Sinn von Commons, ist das MOVE-Utopia bei Leipzig, in 2019 ist der Termin 10.-14.7.
Commons regional fördern
Unter @commons/foerdern sammeln wir außerdem in dieser Gruppe Ideen, wie wir Commons regional voranbringen können. Du kannst Ideen beisteuern oder eine Idee umsetzen. Und jetzt los!
Brötchenbild von 3268zauber - Own work, CC BY-SA 3.0