Vortrag mit Aussprache
Erinnerungskultur in Rostock und Höhepunkte in den kommenden Jahren
geänder am 23.09.: Mitglieder der Initiative "Volkshaus Rostock"
Neben dem würdigen Gedenkens der Opfer staatlicher (ideologischer, religiöser) Gewalt, nimmt die Erinnerung an Persänlichkeiten und Ereignisse, die Einfluss auf die Bedeutung der Stadt und auf die Lebensweise ihrer Bewohner großen Raum ein. Die aktive Teilnahme der Bevölkerung an diesem Prozess, stärkt das Geschichtsbewusstsein und damit dem Schutz von Freiheit und Demokratie.
Leider hat Herr Fordran den Vortrag abgesagt, da die Erinnerungskonzeption bis dahin nicht beschlossen ist. Die Veranstaltung findert trotzdem statt. Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass nur durch die, leider im Streit, aus der Partei August Bebels hervorgegangenen Parteien und der Öko- und Umweltpartei verhindertwerden konnte, dass Rattenfänger das Wollen von vielen einfachen Menschen missbrauchen können. Da ist es Zeit die Kultur der Erinnerung besonders durch Medienmitarbeitern und Spitzen der Parteien, Behörden und Orgabnisationen (vielleicht auch Historikern und Lehrer?) zu überdenken.