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Online-Beteiligung zum WarnowQuartier | BETEILIGUNG BEENDET (18.06.2020)

Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, unsere Beteiligungs-Station an der Warnow aufzusuchen, können Sie auch hier Ihre Gedanken und Vorstellungen zu den Planungen im geplanten WarnowQuartier loswerden. Wir freuen uns auf Ihre Einbringungen. Ihre Anregungen werden an den Fachbereich BUGA, sowie an die Planer* innen weitergegeben, die aktuell an Konzepten zum WarnowQuartier arbeiten.

Hier finden Sie all Informationen zum geplanten WarnowQuartier.

Beantworten Sie gerne unten stehende Fragen zum WarnowQuartier.

1. Das WarnowQuartier soll ein autoarmes Quartier werden mit breiten Wegen für Mischverkehr. Dafür sollen sogenannte Mobility Hubs mit Verleihsystemen für bspw. Lastenräder und Carsharing im Quartier entstehen. Was ist Ihnen in diesem Zusammenhang wichtig?

2. Das WarnowQuartier soll ein Ort der Vielfalt werden. Wie möchten Sie gemeinschaftliche Räume wie z. B. Theaterwerkstätten, den Quartiersplatz, eine Parkpromenade im Quartier oder ggf. auf dem Wasser entstehende schwimmende Freiflächen oder Gebäude nutzen?

3. Das WarnowQuartier soll gewerbliche, kulturelle und soziale Nutzungsformen einbeziehen. Wie können Sie sich ein Miteinander dieser Nutzungsformen vorstellen? Was wünschen Sie sich konkret vor Ort? Welche Versorgungs-, Freizeit- und Dienstleistungsangebote dürfen nicht fehlen?

4. Die Verkehrsanbindung an die angrenzenden Quartiere Dierkow und Toitenwinkel spielt eine wichtige Rolle in der Planung des WarnowQuartiers.
Welche Anbindungen (ÖPNV, Fuß-, Rad-, Autoverkehr) werden aus Ihrer Sicht benötigt?

5. Das WarnowQuartier soll einen offenen Zugang zum Wasser haben. Was ist Ihnen für die Gestaltung und Nutzung der Fläche zum Wasser besonders wichtig?

6. Für die Planung des WarnowQuartiers sollen soziale Grenzen abgebaut und soziale Durchmischungen gefördert werden.
Was ist hierzu Ihrer Meinung nach wichtig? Welche Ideen haben Sie, wie das gelingen kann?

7. Das WarnowQuartier soll durch seine flexible Architektur, nutzungsneutrale Räumlichkeiten, neutrale Geschosshöhen und Lärm- und Emissionsschutz Arbeiten und Wohnen eng miteinander vereinen.
Was ist Ihnen in dieser Hinsicht wichtig?

8. Um der ‚Zukunftsaufgabe Klimawandel‘ gerecht zu werden, werden Maßnahmen zur natürlichen Regenwasserspeicherung, zum Schutz vor Dürreperioden und zum Erhalt und zur Förderung der Biodiversität berücksichtigt. Was ist darüber hinaus wichtig für ein klimafreundliches Quartier?

9. Was halten Sie davon, dass sich das WarnowQuartier künftig z. B. in Form von „schwimmenden Bauten“ zum Teil auch auf die Warnow ausdehnt?

10. Mit dem WarnowQuartier entsteht in Rostock ein komplett neues Viertel, das offen für die ganze Stadtgesellschaft sein soll.
Was ist Ihnen hierbei ganz allgemein besonders wichtig? Was braucht es, damit Sie sich hier wohlfühlen werden?

11. Für wie wichtig halten Sie das Thema „bezahlbares Wohnen“? Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, damit es im WarnowQuartier bezahlbaren Wohnraum geben wird?

12. Welche Wünsche haben Sie für die Gestaltung und Nutzung der Frei- und Grünflächen im WarnowQuartier?

13. Das WarnowQuartier soll gemeinschaftlich entwickelt werden – experimentell, offen, atmend, vielschichtig und interessant. Was braucht es an Einbindung der Bevölkerung, damit dies aus Ihrer Sicht gelingen kann und (Ihr) Gestaltungswille und Pioniergeist geweckt wird?

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Kommentare

  1. Der noch erhaltene Streifen Natur am Warnowufer macht den Charme und Wert dieses Uferbereiches aus. Mitten in der Stadt gibt es noch einen Bereich der Ruhe und Besinnung ohne Gastronomie, ohne Unterhaltung und ohne Kommerz. Wir brauchen solche Oasen der Endschleunigung.
    zu 😎 Erhaltung des noch bestehenden natürlichen Uferstreifens bis zum aktuellen Uferweg und darüber hinaus eines mind. 30 m breiten Grünstreifens als trennendes Element zum Wohnquartier, Minimierung der Bodenversiegelung
    zu 9) Keine Bebauung des Uferbereiches, keine schwimmende Bauten, dafür ist der Bereich des Stadthafens ausreichend
    zu 11) Kosten sparen? wozu Regenwasserspeicherung, diese ist natürlich seit altersher vorhanden, die Warnow, maximale Geschosszahl ohne Fahrstuhl

  2. Wünsche und Ideen zum Warnowquartier

    1.)

    Das größte Problem mit "Mischverkehr" ist, dass offensichtlich das Parkenvon Kraftfahrzeugen vorm Haus erlaubt sein wird.
    Dabei ist gerade das Parken das größte Problem für andere Verkehrsformen. Die Maßgabe sollte nicht lauten
    autoarm, sondern autofrei. Aus diesem Grund fände ich es gut, wenn es nur einen oder maximal zwei Verkehrs-Hubs
    an den Rändern des neuen Stadtteils geben wird. In diesem Verkehrs-Hubs müssen dann alle ihre Fahrzeuge
    parken und von dort mit anderen Verkehrsmitteln ihre Häuser erreichen (Bollerwagen gegen Pfand, Lastfahrradverleih),
    in diesem Hubs können auch gerne Carsharing-Anbieter ihre Fahrzeuge aufstellen. Von der Parkpflicht sollen
    natürlich Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen ausgeschlossen sein.

    2.)

    Die Einrichtungen, egal welchen zweck sie verfolgen oder wie sie genannt werden sollten allen Personen offen
    stehen. Auf jeden Fall gilt es aus soziologischen Gesichtspunkteneine eine Warnowpark-Elite zu vermeiden.

    3.)

    Es sollte mietbare Räume geben die jeder Bürger/Verein für Veranstaltungen nutzen kann. Sobald es solche
    Räume gibt finden sich auch kutlurschaffende und Vereine die diese nutzen. Zu genaue Vorstellungen sollte
    man nicht haben, das würde nur andere Gruppen ausschließen.

    4.)

    Oberste Priorität sollte der Fahrradverkehr haben, ebenso die ÖPNV-Anbindung.

    5.)

    Die Nutzung soll so naturbelassen wie möglich sein, Baden sollte nicht forciert werden aber erlaubt sein.
    Zum Beispiel sollten keine Stege gebaut werden und die Flora am Ufer sollte größtenteil erhalten werden.
    Für Schwimmplattformen sehe ich keinerlei Rechtfertigung, diese sollten unbedingt vermieden werden.

    6.)

    Ein fester Schlüssel für niedrigere Mieten oder allgemein niedrigere Mieten. Man könnte natürlich auch
    Stadtteile wie Groß-Klein, Lütten-Klein, Evershagen und Lichtenhagen aufwerten, aber das ist wohl ein
    grundlegendes Problem der Rostocker Politik.

    7.)

    Die Idee mit nutzungsneutralen Räunlichkeiten habe ich bereits in Punkt 3 sehr hervorgehoben und
    lobe hiermit die Bemühungen dahingehend. Zum Beispiel wäre ein Co-Working-Space eine Möglichkeit
    Arbeiten und Wohnen miteinander zu Verbinden. Lärmschutz kann durch Maßnahmen wie in Punkt 1. beschrieben,
    stark minimiert werden. Ich werwarte Photovoltaik-Anlagen auf jedem Dach des Quartiers, gerne auch mit einer
    Einspeißung in eine zentrale oder dezentrale Batterie (pro Haus).

    8.)

    Für ein klimafreundliches Quartier ist mir besonders wichtig:

    • So wenig Heizenergie wie möglich aufbringen zu müssen.
    • Das nachhaltige Materialien zum Bau verwendet werden. (Eine Nutzung der Häußer (ohne massive Renovierung) sollte 100 Jahre betragen.)
    • Regenwassernutzung aus Zisternen für Toilettenspülung, Waschmaschinen und evtl. Grünflächenbewässerung
    • Grünflächen mit robusten heimischen Pflanzen anzulegen
    • Keine Experimente bei der Architektur!

    9.)

    Überhaupt nichts.

    10.)

    Vor allem kein neues Hipsterviertel das irgendwelche naiven Versprechungen macht. Stattdessen ein
    Viertel in dem alle sozialen Schichten eine Heimat finden können. Zum Beispiel sollte es möglich sein,
    dass sich Familien aus den oben genannten Stadtteilen eine Wohnung leisten können (6€ pro Quadratmeter).

    11.)

    Es sollte ein verstecktes Solidarprinzip existieren:
    Diejenigen die es sich leisten können, sollen ruhig etwas mehr für ihr Loft bezahlen, wenn im Gegenzug
    die Erdgeschosswohnung für 6€ pro Quadratmeter vermietet werden kann.

    12.)

    Das einheimische und robuste Pflanzen, die wenig Pflege benötigen auf den Grünflächen angebaut werden.

    13.)

    Mehr Möglichkeiten um Online an Entscheidungen beteiligt zu werden oder Ideen zu liefern.
    Warum kann ich diesen Fragebogen zum Beispiel nicht als Online-Formular ausfüllen?

    Instagram, Facebook und Youtube sind keine seriösen Plattformen für Bürgebeteiligung.

  3. Vielen Dank für Ihre bisherigen Einbringungen, die so an den Fachbereich BUGA weitergegeben werden.

  4. Das neue Warnowquartier könnte neben neuen Wohnraum ähnlich wie der Holzmarkt in Berlin aufgebaut werden. Am Uferstreifen werden eine Vielzahl kleiner Ecken erstellt, die mit Blick auf die Stadt zum verweilen einladen. Alles ist Grün und es gibt einen zentralen Platz für kleine kulturelle Veranstaltungen die beim Sonnenuntergang unter freiem Himmel genossen werden können. Der Ort lädt zu einem Spaziergang ein und kleine kreative Köpfe siedeln sich ebenfalls an diesem Ort an und Bereichern die Vielfalt mit Theater, Musik und regionalen Produkten. Eine Kita/Ein Erlebnisspielplatz laden Familien ein und das Naturerlebnis steht in Fokus. Es entsteht eine Mischung aus kreativen und sozialen Komponenten mit ausreichend Raum für neue Ideen. Bitte setzt keine hohen Wohnhäuser in die erste Reihe. Davon hat Rostock ausreichend!

  5. Der Röhrichtgürtel sollte auf jeden Fall ungestört erhalten bleiben. Er bietet Brutplatz, Schutz und Nahrung für unsere sowieso schon "gebeutelte" Fauna. Keine Stege! Keine schwimmenden Bauten!

  6. Heute ist der letzte Tag für die Online-Beteiligung zum WarnowQuartier - wir freuen uns sehr über weitere Anregungen & Feedback! Anschließend übermitteln wir die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum WarnowQuartier an den Fachbereich BUGA und die mit der Konzeptentwicklung des Quartiers beauftragten Planungsbüros.

    Die nächsten Stationen des BUGA-Containers sind:

    • 6.-12.7. Fährberg (Expert*innen-Dialog am 8. Juli 15:00-16:30 Uhr)
    • 20.-26.7. Stadtpark (Expert*innen-Dialog am 24. Juli 15:00-16:30 Uhr)

    Parallel läuft die Online-Beteiligung zum Fährberg und zum Stadtpark hier auf stadtgestalten.org

    Wir freuen uns auf Eure und Ihre Beteiligung!

  7. Ich bin nicht dafür das an besagter Stelle etwas derartiges dort entstehen sollte. Zumal dies wieder ein Elitäres Quartier für die gut bzw. Besserverdienenden Bevölkerungsteile von Rostock sein wird. So wie es im Petrieviertel bzw. Fischerbruch ,etc. geworden ist. Warum wird eigentlich nicht von vornherein ein sozial verträglicher Wohnungsbau, ala Wiener Modell präferiert und in meinen Augen Scheinheilig Mitspracherecht vorgegaukelt? Rostock wird sich verändern, sicherlich, jedoch verliert es sein Gesicht und wird aussehen wie jede andere Stadt mit Bunkerbauten und Bodentiefen Fenstern in Schießschartenoptik. Von mir ein klares nein , dies gilt auch für diesen BUGA Blödsinn.

  8. Abgesehen davon, dass es in dieser Beteiligung um diesen „Blödsinn“ geht, ist dies doch ein guter Ort um ihren Gedanken näher auszuführen, wie das Viertel aussehen sollte.

  9. Abgesehen davon, dass es in dieser Beteiligung um diesen „Blödsinn“ geht, ist dies doch ein guter Ort um ihren Gedanken näher auszuführen, wie das Viertel aussehen sollte.
    Felix M
    Hm , es ist speziell vom Warnow Quartier die Rede nicht von der BUGA . Ich denke zum geplanten Viertel habe ich alles gesagt was mir am Herzen lag. Wenn sie sich die Zeit nicht nehmen sich mein Geschriebenes durchzulesen, liege ich wohl richtig mit meinen Vermutungen.

  10. Abgesehen davon, dass es in dieser Beteiligung um diesen „Blödsinn“ geht, ist dies doch ein guter Ort um ihren Gedanken näher auszuführen, wie das Viertel aussehen sollte.
    Felix M
    Hm , es ist speziell vom Warnow Quartier die Rede nicht von der BUGA .

    Im Allgemeinen heißt diese Gruppe „BUGA 2025 Bürgerbeteiligung“, also ist der Bezug gegeben.

    Ich denke zum geplanten Viertel habe ich alles gesagt was mir am Herzen lag.

    Dann scheint es Ihnen doch nicht sehr wichtig zu sein, ansonsten würden Sie auf das Wiener Modell doch näher eingehen und wie Sie sich das vorstellen?

    Wenn sie sich die Zeit nicht nehmen sich mein Geschriebenes durchzulesen, liege ich wohl richtig mit meinen Vermutungen.

    Ich las es und wünschte mir mehr, insofern liegen Sie wohl falsch mit Ihren Vermutungen. (welchen?)

  11. Abgesehen davon, dass es in dieser Beteiligung um diesen „Blödsinn“ geht, ist dies doch ein guter Ort um ihren Gedanken näher auszuführen, wie das Viertel aussehen sollte.
    Felix M
    Hm , es ist speziell vom Warnow Quartier die Rede nicht von der BUGA .

    Im Allgemeinen heißt diese Gruppe „BUGA 2025 Bürgerbeteiligung“, also ist der Bezug gegeben.

    Ich denke zum geplanten Viertel habe ich alles gesagt was mir am Herzen lag.

    Dann scheint es Ihnen doch nicht sehr wichtig zu sein, ansonsten würden Sie auf das Wiener Modell doch näher eingehen und wie Sie sich das vorstellen?

    Wenn sie sich die Zeit nicht nehmen sich mein Geschriebenes durchzulesen, liege ich wohl richtig mit meinen Vermutungen.

    Ich las es und wünschte mir mehr, insofern liegen Sie wohl falsch mit Ihren Vermutungen. (welchen?)
    Felix M
    Ja ok, da sind wir wohl zwei die sich mehr wünschen. Sie die Hilfe der Menschen von Rostock und ich verantwortungsvolle Entscheidungsträger mit Sachverstand die mit offenen hanseatischen Augen durch Rostock gehen und sich die Stadt anschauen und nicht eine finanzielle, Architektonische Nullnummer nach der anderen produzieren , auf Kosten der hier lebenden Menschen. In diesem Sinne angenehmen Resttag für Sie.

  12. Die BUGA ist das Mittel dazu die einzelnen städtebaulichen Bausteine (Stadthafen, Stadtpark, Brücke mit Fährberg, Warnowquartier usw.) in relativ kurzer Zeit umzusetzen. Ohne die BUGA und die damit verbundenen Fördermittel würde dies viele Jahre (wenn nicht Jahrzehnte) länger dauern. Die BUGA ist also dazu da diese Entwicklungen, die ohnehin notwendig oder zumindest sinnvoll sind zu betreiben und nicht umgekehrt.

    Gerade auch darum geht es in dieser Bürgerbeteiligung. Noch stehen viele Möglichkeiten offen und jeder soll sich einbringen, der eine starke und gut argumentierte Meinung hat! Das bringt das Projekt voran. Aber woran machen Sie es fest Herr Kurtz bei der Beteiligung von "scheinheilig" zu sprechen? Wenn Sie Anregungen haben, wären diese für alle interessant!

    Ihre Kritik an den bereits umgesetzten Viertel ist nachvollziehbar, und auch ich würde mich für das von Ihnen genannte Wiener Modell und dessen Inhalt interessieren. Könnten Sie es bitte erklären?
    Ich denke auch, dass ein großer Anteil von sozialem Wohnungsbau für diese Fläche gut wäre, allein um die Akzeptanz zu steigern. In der westlichen Hafencity hat man dies damals nicht gemacht und schaut da leider inzwischen auf relativ tote Straßen, da die Wohnungen oft nur als Zweitwohnsitz genutzt werden und viele Gebäude somit einen Großteil des Jahres leer stehen. Beim derzeit noch in Bau befindlichen Ostteil hat man bereits umgesteuert. Dies war gut und nötig.

    Am Ende müssen immer Kompromisse gefunden werden, weil es viele, gleichrangige und abzuwägende Interessen gibt. Gerade am Anfang einer solchen Entwicklung bedarf es aber viel Input für Ämter, Entscheidungsträger und Planer, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Ich bin selbst Planer, wenn auch hier nicht involviert. Glauben Sie mir: es ist für niemanden lustig ein Projekt zu betreuen, welches auf wenig Gegenliebe in der Bevölkerung stößt. Deswegen helfen Sie gern mit dabei dieses Quartiert zu einem besseren Ort zu machen! Dies gilt für jeden, der sich beteiligen möchte!

  13. 1.
    Wie äußert sich "autoarm"? Verschwinden die Autos im Parkhaus / unter der Erde oder nehmen sie trotzdem Platz weg? Ein zukunftsweisendes Viertel sollte nicht den Individualverkehr fördern. Es gibt viel mehr Platz und Freiräume, wenn keine großen Straßen für Autos benötigt werden!

    1. Ergänzend schlafe ich einen Outdoor-Fitnesspark sowie die Klassiker vor: Spielfelder für Volleyball, Fußball und Platz für Tisch/Tennis.

    3.
    DHL Packstation und ein "Spätverkauf"

    1. Der Umweltverbund sollte im Fokus stehen.

    5.
    Nicht zubetonieren oder zupflastern!

    1. Für die Planung des WarnowQuartiers sollen soziale Grenzen abgebaut und soziale Durchmischungen gefördert werden.
      Was ist hierzu Ihrer Meinung nach wichtig? Welche Ideen haben Sie, wie das gelingen kann?
      Wiener Modell: https://www.deutschlandfunk.de/sozialer-wohnungsbau-warum-wiener-guenstig-wohnen.769.de.html?dram:article_id=428615

    http://www.vienna-model.at/de/

    https://www.jovis.de/de/buecher/product/wiener-modell.html

    1. Das WarnowQuartier soll durch seine flexible Architektur, nutzungsneutrale Räumlichkeiten, neutrale Geschosshöhen und Lärm- und Emissionsschutz Arbeiten und Wohnen eng miteinander vereinen.
      Was ist Ihnen in dieser Hinsicht wichtig?

    Es darf nicht so aussehen wie die Bauten beim Neptun-Center, gegenüber der Deutschen Med oder am Glatten Aal. Gern die Architektur an das hanseatische Erbe der Stadt anlehnen!

    8.
    Wiesen! Es darf nicht dauernd auf 3mm runtergemäht werden, die Insekten brauchen Blüten und höhere Gräser. Es braucht genug Mülleimer, die regelmäßig geleert werden.

    1. Das kommt auf die Umsetzung an. Es darf kein Luxuszugang entstehen, sondern soll für alle Bürger(m/w/d) einen Nutzen haben.

    10.
    Eine bunte Durchmischung. Es müssen sich alle Milieus und Altersschichten wohlfühlen. Und es braucht genug Mülleimer, die regelmäßig geleert werden.

    1. Siehe oben die Links zum Wiener Modell. Es muss eine gute Durchmischung geben. Auch in Berlin gibt es Vorgaben an neue Hochhäuser, dass dort auch "bezahlbarer" Wohnraum entsteht.

    2. Siehe 8. Und genug Mülleimer.

    13.
    Es darf nicht nur ums Geld gehen. Das muss jemand glaubhaftes rüberbringen, also am besten kein FDP-Politiker...

  14. Herzlichen Dank für Ihre und Eure Beteiligung zur Gestaltung des WarnowQuartiers! Hiermit schließen wir die Beteiligung zum WarnowQuartier. Alle Anregungen, Kommentare, Ideen und Kritiken übermitteln wir nun an den Fachbereich BUGA der Stadt Rostock und die mit der Konzeptentwicklung des Viertels beauftragten Planungsbüros. Sie werden dort bei der weiteren Konzeptentwicklung berücksichtigt.

    Folgende Beteiligungsformate im Rahmen der BUGA-Bürgerbeteiligung folgen noch:

    | Beteiligung zum Fährberg vor Ort 6.-12.7. | mit begleitender Online-Beteiligung
    | Beteiligung zum Stadtpark 20.-26.7. | mit begleitender Online-Beteiligung

    Viele Grüße im Namen des BUGA-Beteiligungsteams

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