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Online-Beteiligung zum Stadthafen | BETEILIGUNG BEENDET (16.06.2020)

Wenn Sie nicht die Möglichkeit hatten, unsere Beteiligungs-Station am Stadthafen aufzusuchen, können Sie auch hier Ihre Gedanken und Vorstellungen zu den Planungen im Stadthafen loswerden. Wir freuen uns noch bis zum 15. Juni auf Ihre Einbringungen.

Hier finden Sie all Informationen zum Stadthafen.

Im Folgenden finden Sie Fragen zu den Veränderungen im Stadthafen.

Sie können entlang der nummerierten Fragen Stellung beziehen.
Schreiben Sie dafür in der Kommentarfunktion jeweils die Nummer der Frage mit Ihrer Antwort auf.
Wenn Sie unabhängig der Fragen Gedanken und Anregungen haben, können Sie diese ebenso als Kommentar hinterlassen.

Diese Aktivitäten sollen hier künftig möglich sein
Bitte konkret Aktivitäten benennen, die Sie persönlich hier künftig ausüben wollen und/oder deren Bedarf Sie für andere Nutzergruppen sehen.
z.B. flanieren, Sport treiben, Fahrrad fahren, grillen, Kaffee trinken, entspannt auf die Öffnung der Warnowbrücke warten, schnell zur Arbeit radeln etc.

Das wünsche ich mir für diesen Ort
Was genau ist wichtig, damit die oben genannten Aktivitäten hier befriedigend ausgeübt werden können?
z.B. Es muss ruhig sein. / Es sollen keine Autos fahren. / Es soll ausreichend Grünflächen geben. / Fahrräder sollen getrennt fahren. etc.

Das sind meine Wünsche & Ideen zur Gestaltung des Stadthafens
z.B. Ich wünsche mir einen Grillplatz / getrennte Fuß- und Radwege / überdachte Sitzgelegenheiten / verschiedene gastronomische Angebote / max. 50 Parkplätze für Autos etc.

Haben Sie weitere Gedanken, Wünsche, Ideen & Anregungen?

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Aus dem gesamten Stadthafen soll und muss der Landschafts- und Stadtraum der Unterwarnow erlebbar sein.

1. Den Landschafts- und Stadtraum der Unterwarnow erleben, aber wie? In Ruhe, in Bewegung?
Beschreiben Sie uns ihre Ideen zur Aufenthaltsqualität!

2. Soll direkt am Wasser nur zu Fuß flaniert werden oder soll der Bereich auch zum Radfahren da sein?

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Zwischen Christinenhafen und Grubenstraße wird eine Fußgängerpromenade entstehen.

3. Wie stellen Sie sich die Hafenpromenade zwischen der Warnow und der Häuserzeile vor?

5. Mit welchen Materialien und Bepflanzungen soll die Promenade gestaltet sein?

6. Was stellen Sie sich an Bänken, Tischen und anderen Ausstattungselementen vor, um sich wohl zu fühlen?

7. Wie stellen Sie sich die Außengastronomie vor und wie viel Platz sollte diese einnehmen?

8. Soll die Kaikante zum Sitzen direkt am Wasser einladen? Wie könnte dies aussehen?

9. Wie kann Hafengeschichte um die historischen Gebäude herum sichtbar gemacht werden?

10. Gibt es eine passendere Stelle für den historischen Tretkran? Wenn ja, wo?

11. Wie viel Autoverkehr und wie viele Parkplätze würden Sie entlang der Hafenpromenade zulassen?

12. Sollen Radfahrerinnen und Fußgängerinnen voneinander getrennt oder miteinander die Hafenpromenade nutzen?

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Die Altstadt mit ihrer Geschäftsmeile in der Kröpi und Stadthafen sollen in Verlängerung der Schnickmannstraße mit einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die L 22 verbunden werden.

13. Wie stellen Sie sich die Verbindung zwischen Altstadt und Stadthafen vor?

14. Welche Anforderungen haben Sie an eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die L 22?

15. Wie wichtig ist Ihnen eine direkte Gehverbindung vom Universitätsplatz zum Stadthafen?

16. Sollte man von der Schnickmannbrücke auf die Warnow und direkt auch zur neuen Warnowbrücke sehen können?

17. Wie wichtig sind Ihnen die Baumreihe der „grünen Stadtmauer“
der Nördlichen Altstadt entlang der L 22 und das Kunstwerk „Windspiel“ am unteren Ende der Schnickmannstraße?

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18. Wie stellen Sie sich die heute noch großen und leeren Flächen der Haedgehalbinsel und des Christinenhafens vor?

19. Wie grün sollen diese Hafenflächen werden und mit welchen Materialien sollen die Bereiche gestaltet sein?

20. Was stellen Sie sich an Ausstattungselementen wie Bänken, Tischen usw. vor, um sich hier wohl zu fühlen?

21. Wie soll die Kaikante gestaltet sein, damit hier sowohl der Aufenthalt als auch das Anlegen von Schiffen möglich ist?

22. Wie können die Flächen so gestaltet sein, dass sie sowohl grüner sind, zum Aufenthalt einladen und gleichzeitig für Veranstaltungen wie die Hanse-Sail geeignet sind?

23. Wie viel Autoverkehr und wie viele Parkplätze würden Sie in diesem Bereich zulassen?

24. Ist Ihnen die Anbindung des Stadthafens an den Öffentlichen Personennahverkehr mit einer Buslinie wichtig?

25. Können Sie sich noch andere alternative Verkehrsarten im Stadthafen vorstellen?

26. Wie wichtig ist Ihnen der Museumshafen?

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Flankiert vom archäologischen Landesmuseum im Osten, einer Markt- und Mehrzweckhalle im Westen , der neuen Warnowbrücke im Norden und der Schnickmannbrücke im Süden entsteht ein zentraler und urbaner Platzraum – die „Plaza“.

27. Wie stellen Sie sich die Gestaltung dieser Plaza vor?

28. Welche grünen und befestigten Elemente stellen sie sich für die Gestaltung vor?

29. Welche Bedeutung hat für Sie die Einordnung von „Kunst im öffentlichen Raum“?

30. Welche Anforderungen haben Sie an den Antrittsbereich der Warnowbrücke?

31. Wie soll der Warteberich gestaltet sein, für die Situation, wenn
die Brücke öffnet?

32. Welche Funktionen können Sie sich in der Markt- und Mehrzweckhalle vorstellen, die zu
einer aktiven Belebung des Stadthafens beitragen können?

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Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren zur Mitgestaltung einer maritimen Meile im Stadthafen schlagen die Mitglieder der Regionalgruppe Rostock der DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts und Marinegeschichte) die Darstellung des Umschlages in einem Seehafen sowie das Führen von Flaggen auf Schiffen und Booten auf Tafeln und die Takelagen auf Segelschiffen vor (konkrete Vorschläge liegen vor und jeder Zeit nachgereicht werden). Die Regionalgruppe ist Mitglied im Maritimen Rat Rostock.
    Im Auftrag der Regionalgruppe
    Dieter Gelhaar

  2. Sehr geehrte Damen und Herren zur Mitgestaltung einer maritimen Meile im Stadthafen schlagen die Mitglieder der Regionalgruppe Rostock der DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts und Marinegeschichte) die Darstellung des Umschlages in einem Seehafen sowie das Führen von Flaggen auf Schiffen und Booten auf Tafeln und die Takelagen auf Segelschiffen vor (konkrete Vorschläge liegen vor und jeder Zeit nachgereicht werden). Die Regionalgruppe ist Mitglied im Maritimen Rat Rostock.
    Im Auftrag der Regionalgruppe
    Dieter Gelhaar
    dietermv
    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir werden Ihren Input in die Aufarbeitung der Meinungen der Bürger*innen aufnehmen. Viele Grüße vom Beteiligungs-Team.

  3. Diese Aktivitäten sollen hier künftig möglich sein
    grillen, verweilen, im Grünen sitzen, Informationen über aktuelle städtische Bauprojekte erhalten und diese mit beeinflussen können.

    Das wünsche ich mir für diesen Ort
    Grünflächen zum verweilen!
    Keine Autos!! Keine Autostraßen! Wenige Parkplätze! Der Stadthafen ist schon jetzt ein trauriges zubetoniertes Stückchen Elend, das den Straßenlärm von Am Strande immer im Ohr hat.
    gesonderte Fahrradwege! Denn als Radpendler schätze ich die schnelle Radverbindung entlang der Warnow.
    Platz zum Frisbee spielen!
    Platz zum Grillen!
    Gastronomie, die fleischarme und biologische Speisen zubereitet wären phänomenal! In Zeiten des Klimawandels sollten diese Gastronomien bevorzugt werden!

    8.
    Sitzen direkt an der Wasserkante wäre toll. Schwimmende kleine, grüne Ponton-Inseln wären toll!
    13.
    Eine Übertunnelung von Am Strande wäre toll, um den Straßenlärm aus dem Hafen wegzubekommen!
    18.
    Kleine, begrünte und begehbare Hochbeete mit Sitzgruppen wären toll auf der Haedgehalbinsel.
    19.
    Habe ich Grün erwähnt? Es braucht Bäume, Wiesen, essbare Blumenbeete, um das Stadtklima wieder etwas attraktiver zu machen! „grünen Stadtmauer“ erhalten.
    Ruhige Ecken mit Büschen, die vor Wind schützen.
    Ruhige Ecken zum verweilen, die etwas abgeschirmt sind, damit man nicht so auf dem Präsentierteller sitzt

  4. Diese Aktivitäten sollen hier künftig möglich sein
    v.a. Rad fahren auf schnellen Wegen und gern auch auf nem langsamen zum Flanieren per Rad, Fußweg mit Plätzen zum Ausruhen für Ältere, sicheres Spielen für große und kleine Kinder

    Das wünsche ich mir für diesen Ort
    Es sollen keine Autos fahren. Es soll viel mehr Grünflächen geben, weniger Beton und Pflasterung und wenn es einen Parkplatz geben muss, dann bitte von außen mit Sträuchern begrünen, Fahrrad- und Fußweg sollten gut sichtbar getrennt sein/verlaufen, coole Spielplätze aus Holz und nicht aus Plastik wie dem zum Hauptstrand nach Prerow, hier ist auch der Park gelungen mit geschwungenen Sitzbänken aus Holz.

    Das sind meine Wünsche & Ideen zur Gestaltung des Stadthafens
    getrennte Fuß- und Radwege, Sitzgelegenheiten aus Holz, mehr Grün als Stein

    Haben Sie weitere Gedanken, Wünsche, Ideen & Anregungen?

  5. Herzlichen Dank, Ihre Gedanken fließen in die Auswertung ein und werden von uns an den Fachbereich BUGA zur weiteren Verarbeitung geleitet.

    user083

  6. Herzlichen Dank, Ihre Gedanken fließen in die Auswertung ein und werden von uns an den Fachbereich BUGA zur weiteren Verarbeitung geleitet.

    gonthar

  7. Liebe Stadtgestalter, vielen Dank für die Ideen und offenen Fragen (es sind aber einfach zu viele).

    1. Genießen, verweilen, an der Warnow im "Grünen" und in angenehmer Umgebung für alle Altersgruppen - das wär` perfekt. Die Voraussetzungen sind da, nur wurde bislang nichts daraus gemacht. Aber nun im Zusammenhang mit der BUGA gehts los. Sehr gut!
    2. Direkt am Wasser sollte kein Verkehr sein, auch keine Räder oder Roller. Der Stadthafen soll natürlich gut und sicher per Rad erreichbar sein und Fahrradparkplätze gehören dazu.
      3.Grün!!! Viele Beete, Pflanzen und Verweilstationen mit Bänken
    3. Heimische Pflanzen, essbare Gärten, ,Wildobstbäume und Sträucher
      Material: kein Beton, vielleicht Klinker, Holz u.ä.
    4. Blick auf das Wasser, kleine Gruppen von Bänken, begehbare Grünflächen
    5. Regionale Anbieter mit regionalen Produkten, große Vielfalt (von Bio, Vegan bis zur Grillwurst und Fisch) - sauber, professionell , kreativ, nachhaltig und die Integration einer Markthalle, die passend für Rostock ist (nicht zu groß, nicht zu hoch, norddeutsch - Bsp. Hobenköök)
    6. Ja, unbedingt
    7. Gute Hinweisschilder wären ein Anfang. Auch ein "Orientierung" Kunstwerk (wie in der Langen Straße vor dem Old Western) ist ansprechend, mehr braucht es aber nicht.
    8. ?
    9. Ein breiter Übergang (Brücke) über die B105
    10. Von der Straßenbahn (Kaufhof) erreichbar, sanftes Gefälle, breit genug für Fahrräder und Fußgänger
    11. sehr wichtig für Einheimische, Studis und Urlauber
    12. Grün ist sehr wichtig!
    13. Keine Anforderungen - nicht nötig und der Investitionsbetrag ist nachhaltiger nutzbar! - E-Boote im ständigen Pendelverkehr können für Einheimische und Touristen den Zweck erfüllen (klappt auch in großen Stadten - Vancouver)
    14. Funktionen: Einkaufen, Tages- und Wochenmarkt für Verbraucher und Gastronomen, Konzerte, nutzbar für Veranstaltungen, Erholung (verschiedene Gastronomie an den Ständen, Außenterasse und Außenbereich), Stadtinfo
      Sie können gern mit uns ins Gespräch kommen - die Rostocker haben uns Ihre Wünsche auf dem Bauernmarkt "Landwirtschaft kommt in die Stadt" genannt.
  8. Liebe Stadtgestalter, nach dem "Hochladen" wurden die Antworten lfd. nummeriert und nicht wie abngesandt den Fragen entsprechend - schade !

  9. Liebes Buga Team,
    ich möchte mich gerne einbringen zum Thema "Gestaltung des Stadthafens" und insbesondere zu dem Thema Markthalle in Rostock. Das Thema beschäftigt mich nun mehr seit 20 Jahren, seit ich hier in Rostock lebe. Die Entwicklung des Wochenmarktes auf dem Platz vor dem Rathaus ist mehr als gruselig, wennn ich das mal so sagen darf. Nichts zu sehen von Regionalen Händlern, aus meiner Sicht, nur Vermietung von Flächen, um Einnahmen zu generieren.
    Meine Vorstellungen von einer Markthalle sehen folgendermaßen aus:
    Die Idee diese Halle in den Stadhafen zu bauen finde ich sehr gut. Rostock, Wasser, Hafen, das passt hervorragend. Schließlich landen auch sehr viele Touristen in Rostock, und die Verbindung mit Wasser verweilen Essen und Trinken sollte unbedingt aufgegriffen werden. Für eine Markthalle stelle ich mir folgendes vor:

    1. Die Zuwegung aus der Innenstadt sollte Problemlos funktionieren, für Fußgänger und Radfahrer. Auch Touristen sollten nach der Besichtigung der Innenstadt problemlos in den Stadthafen gelangen.
    2. Das Konzept sollte eine Mehrzwecknutzung haben, Tagsüber Einkauf von regionalen Lebensmittel, bitte vorrangig aus der Region und dann aber Weiternutzung der Halle für Abendevents, sodass eine Belebung des Stadthafens auch in den Abendstunden gewährleistet wird. Restaurant und Bars inbegriffen. Dringend erforderlich Außenterrasse auch überdacht.
    3. Ganz wichtig aus meiner Sicht, sollten auch die Betreiber der Restaurants in dieser Markthalle Wert auf die Verarbeitung der regionalen Lebensmitteln legen. (Siehe Hobenköök in Hamburg).
    4. Im 2. Schritt sollte für die Markthalle auch eine Belieferung für Restaurants bieten. Nur so kann für Regionale Erzeuger der Absatz gesichert werden.
    5. Für den Aufenthalt im Stadthafen ist es aus meiner Sicht dringend erforderlich ein Grünkonzept aufzulegen. Wenig Flächenversiegelung viel Grün, auch kleine Rückzugsorte und Bänke wären von Vorteil.
      Ich hoffe ich konnte einige Impulse geben.
  10. Herzlichen Dank, Ihre Gedanken fließen in die Auswertung ein und werden von uns an den Fachbereich BUGA zur weiteren Verarbeitung geleitet. Das die Nummerierung so nicht funktioniert hat, tut uns leid.

    monika

  11. Herzlichen Dank, Ihre Gedanken fließen in die Auswertung ein und werden von uns an den Fachbereich BUGA zur weiteren Verarbeitung geleitet.

    sotten

  12. Liebe Gestalter unserer Stadt,
    wir freuen uns, dass sie in uns in den Dialog zur Gestaltung unserer Heimatstadt einbeziehen, denn diese liegt uns sehr am Herzen und wir rechnen auf ihr Verantwortungsbewusstsein. Im folgenden möchten wir zu einigen ihrer Fragen unsere Vorstellung kundtun:

    1. in Ruhe
    2. nur zu Fuß, die Fahrradfahrer sollten davon etwas abseits, so wie es jetzt auch ist, gelenkt werden
    3. Wir wünschen uns eine Promenade, die nur für Fußgänger, und in einem Abstand für Radfahrer, begeh -beziehungsweise befahrbar ist und in der Autos komplett ausgespart werden.
    4. Kartoffelrose, diverse andere WildRosensträucher, vielleicht auch Sanddorn, eben Pflanzen, die hierher passen.
    5. Für uns Rostocker wünschen wir uns viele Bänke mit Holzauflagen, die in der Mitte einen kleinen Picknicktische integriert haben könnten, so dass man sein Picknick dort gut verspeisen kann.
    6. Die Außen Gastronomie sollte definitiv nicht mehr Platz als jetzt einnehmen und sie sollte so von der Wasserkante zurückgesetzt sein, dass direkt am Wasser noch der freie Gang möglich ist. Nur Fischkutter etc. sollen direkt am Wasser etwas verkaufen können. Die Bedienung sollte dann nur auf dem Kutter selbst erfolgen. Die kulturlosen Steh-Tonnen, die jetzt schon existieren, sollten verschwinden. Es sollte generell nicht mehr als 15-20 % der Länge mit Gastronomie belegt sein.
    7. Ja. Die Kaykante sollte abgetreppt sein, zumindest auf der Hälfte der Fläche, relativ einfach, aber schön wäre es, wenn Holzauflagen den kalten Stein bedecken könnten.
    8. So wie der Lokschuppen jetzt gestaltet ist, gefällt es uns gut. In Anlehnung an diesen könnte man weiter machen.
    9. Die Stelle ist gut.
    10. Bitte keinen !!!!!! Autoverkehr und keine Parkplätze entlang der Hafenpromenade!!!!!!!!
    11. Getrennt
    12. Am schönsten wäre es unserer Meinung nach wenn die Straße L22 tiefer gelegt wurde und die Brücke quasi einfach auf Höhe der jetzigen Straße die große Straße L22 queren würde.
    13. Wir sind eigentlich gar nicht für die Brücke, aber wenn sollte sie nicht zu groß sein.
    14. Wäre schon schön, aber man kommt ja jetzt auch hin, nur das Stück über die L22 müsste einfach besser werden.
    15. Die Schnickmannbrücke sollte die Sicht auf die Warnow freilassen.
    16. Bäume sind immer gut in der Stadt und fehlen gerade da unten am Stadthafen ansonsten, werden wir aber hoffentlich neu gepflanzt. Das Kunstwerk liegt uns nicht so am Herzen, Aber es könnte ja in den Stadthafen verlagert werden, wo es ohnehin besser zu Geltung käme.
    17. Dass sie begrünt werden und die Rostocker und manchmal auch ihre Gäste zum Verweilen und z.B. Kubb spielen einladen.
    18. Normale Parkplätze sollten da gar nicht hin, auch die für die Schausteller an dieser Stelle sollten wegfallen . Das Parken sollte komplett in den anderen Bereich verlegt, werden zwischen MAU und Neptun Center, wo jetzt bereits ein Parkplatz ist, denn dieser andere Bereich ist noch nicht so das Herzstück des Stadthafens.
      Wir wünschen uns an dieser Stelle Begrünung, aber unbedingt auch einen großen freien Bereich für die Aufstellung von wechselnden Bühnen/ Zirkuszelten etc. zu bestimmten Kulturveranstaltungen.
    19. Gerne viele Bänke und Tische zur nichtkommerziellen Nutzung.
    20. Die Kaykannte sollte generell in kleinen Etappen abgetreppt sein, damit man gut sitzen kann. Boote können dann dennoch anlegen.
    21. Am Hafen direkt sollten eher kleine feine Dinge stattfinden, außerhalb der einen großen Bühne wieder aufgebaut wird. Dann kann man sich gut eine 10 m breite gepflasterte Fläche entlang der Kai Karte vorstellen, der Rest könnte begrünt sein.
    22. Kein Autoverkehr. Kein Parken. Wenige Taxihaltepunkte.
    23. Eine Anbindung an die Nahverkehr ist wichtig. Eine Buslinie könnte dauerhaft pendeln und Menschen zu den nahe gelegenen Straßenbahn Haltestellen bringen.
    24. Straßenbahn.
    25. Sehr wichtig.
    26. Wichtig. Andererseits ist das immer ein Hafen gewesen und so wäre es schön, wenn mit verschiedensten alten Originalgegenständen oder eventuell auch Kunstwerken an diese Nutzung erinnert wird.
    27. Wir wollen die Warnowbrücke nicht.
      31.-
    28. Wir wollen an dieser Stelle definitiv keine Markt- und Mehrzweckhalle. Wir wollen die Offenheit des Standorts gewahrt wissen und haben einen Marktplatz am Neuen Markt.
      Verzeihen Sie Tippfehler, sie sind Zahnschmerzen geschuldet.
      Freundliche Grüße von einem Paar aus dem FIscherbruch.
  13. Vielen Dank für die Umsetzung des Online Forums und der formulierten Fragen.

    1. Sowohl als auch. So wenig Gewerbe wie möglich und mehr Platz für Erholung.

    2. direkt am Wasser brauche ich als Radfahrer keinen Radweg. Der jetzige Radweg ist vollkommen in Ordnung.

    3. Viele Bäume auf einer großen Grünfläche. Mehr grün als grau und nicht so Mini Grünflächen. Also eigentlich eine Parkanlage mit BRUNNEN zum Spielen für Kinder und einem Radweg an der Seite mit vielen Fahrradständern. Dazu sportliche Aktivitäten wie einen PARKOUR-Park und Spielplätze zum Spaß haben.

    4. Holz und Bäume

    5. Wasserspender, Fahrradständer und Mülleimer mit unterirdischem Auffangbehälter.

    6. Nicht so viel, da es schon genug gibt in dem Bereich und man damit nur mehr Autoverkehr schafft.

    7. Entlang der Warnow sollte es eine breite Flaniermeile geben mit Holzstufen an der Seite auf denen man Sitzen kann. So wie auf der Holzhalbinsel.

    8. /

    9. Das Ding hab ich noch nie beachtet.

    10. Gar keine Autos am besten.

    11. Getrennt. Es wäre schön wenn der Radweg durch mehr Grün verläuft, also links und rechts Bäume

    12. Eine Brücke klingt gut.

    13. breit genug damit man Fußgänger und Radfahrer trennen kann

    14. Wäre gut

    15. Ja und es sollte einen direkten Weg zur großen Brücke geben.

    16. Bäume sind immer gut, da sie das Stadtbild verschönern.

    17. keine Parkplätze mehr.. Eine große grüne Fläche mit Bäumen als Schattenspender zum Entspannen und Sport treiben wäre schön (siehe 3.). Außerdem könnte ich mir eine OpenAir Bühne gut vorstellen, so wie bei dem 800. Stadtgeburtstag.

    18. So grün wie möglich natürlich

    19. Diese Liegestühle wie im neuen Petriviertel an der Warnow sind cool.

    20. mit Stegen vielleicht

    21. Die Hansesail kleiner aber feiner machen. Keiner braucht diesen ganzen Rummel.

    22. so wenig wie möglich

    23. Nein, so weit ist es gar nicht zur nächsten Haltestelle.

    24. Die Markthalle am Stadthafen ist ungünstig, weil man damit nur noch mehr Autos anlockt, die Parkplätze brauchen.

  14. Herzlichen Dank für Ihre und Eure Beteiligung zur Gestaltung des Stadthafens! Hiermit schließen wir die Beteiligung zum Stadthafen. Alle Anregungen, Kommentare, Ideen und Kritiken übermitteln wir nun an den Fachbereich BUGA der Stadt Rostock. Sie werden dort bei der Formulierung des Auslobungstextes für den Freiraumwettbewerb zum Stadthafen berücksichtigt.

    Folgende Beteiligungsformate im Rahmen der BUGA-Bürgerbeteiligung sind noch geöffnet/folgen noch:

    • Online-Beteiligung zum WarnowQuartier noch bis einschließlich 17.6.
    • Beteiligung zum Fährberg vor Ort 6.-12.7. mit begleitender Online-Beteiligung
    • Beteiligung zum Stadtpark 20.-26.7. mit begleitender Online-Beteiligung
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