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Veranstaltung

13. Rostocker Gespräche

Datum & Zeit

am 21. Januar 2019 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort

August-Bebel-Straße 28, 18055 Rostock

Liebe KollegInnen aus
Praxis, Verwaltung, Wissenschaft und Politik,

die nächste selbstorganisierte Gelegenheit uns zur Rostocker Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe auszutauschen steht an. Unsere Erfahrungen und unser Wissen veröffentlichen wir wieder unter uns Fachmenschen am:

21.01., 15 Uhr
Uni Rostock, Philosophische Fakultät
August-Bebel-Straße 28, 18055 Rostock
Beratungsraum 9023 (9. Etage)

Über Gelingendes reden üben.
Dieser und weitere Ausgangsgedanken, die weiterhin unseren Rahmen bilden, standen in der ersten Einladung zu den Rostocker Gesprächen im Januar 2017.
Wir sind dran geblieben. Und laden Sie herzlich dazu ein, wieder oder jetzt erst recht mit Ihren Themen in diese sensible und achtsame Fachöffentlichkeit zu treten.

Viele Grüße,
Christian Höntzsch (geb. Dzubiel)
Integrations- und Medienmensch GeBEG

In guter Erinnerung an den Anfang, nachfolgend die erste Einladung zu den Rostocker Gesprächen:

Am 12.01.2017 um 11:51 schrieb Anja Schwertfeger anja.schwertfeger@uni-rostock.de:

Rostocker Gespräche zur Kinder-, Jugend- und Familienhilfe an der Universität Rostock

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen der Werkstatt-Tagung zur Novellierung des SGB VIII im September 2016 wurde in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Rostocker Akteurinnen und Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe, die Idee von einem regelmäßigen und eigeninitiativen Austausch rund um unser Arbeitsfeld entwickelt.

Diesen Gedanken aufnehmend lade ich uns herzlich zum ersten Rostocker Gespräch zur Kinder-, Jugend- und Familienhilfe an der Universität Rostock ein. Wir treffen uns am 16.01.2017 um 15.00 Uhr im Beratungsraum der Schwaanschen Straße 2.

Die Alltagspraxis in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit ist gerahmt von vier großen Bereichen mit jeweils umfänglichen Eigenleben und -logiken – Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis. Während unsere Arbeitsanlässe diese vier Bereiche regelmäßig berühren, ist der notwendige Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern dieser vier Kontexte nur zu selten sichergestellt, wenigstens aber in großen Krisen beobachtbar. Dann wird viel deutlich. Besonders zum Vorschein kommt ein seit vielen Jahren wahrnehmbares, vielerorts dokumentiertes und immer größer werdendes Kooperations-, Kommunikations- und Verstehensdilemma, das in der konkreten Arbeitssituation schlichtweg überfordernde Auswirkungen auf alle Akteure – Professionelle, Adressatinnen und Adressaten – gleichermaßen hat und das Potential der unterschiedlichen Hilfeformen unbewusst, aber systematisch verdrängt.
Im Fachdiskurs wird seit einigen Jahren über partizipative Hilfekulturen nachgedacht. Eine Aufgabe besteht aber zunächst einmal darin, die Grundvoraussetzungen auf professioneller Ebene dafür zu schaffen.

Darüber, über Gelingendes und über weitere Sie/Euch bewegende Entwicklungen in unserem Arbeitsfeld wollen wir reden üben. Unsere Universität bietet für den Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis zu diesen sensiblen Themen bestimmt einen guten Raum.

Wir, die Organisatoren und die Organisatorin – Henry Lehmann, Christian Dzubiel und ich –, freuen uns auf ein offenes Miteinander.
Gern können Getränke oder/und der Tageszeit angemessene Verpflegung mitgebracht werden – Kaffee-Kuchen-Kekse.

Herzliche Grüße

Anja Schwertfeger

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