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" KUCK WER BIN ICH" -- "DA SCHAU HER" -- Stadtteil-Identität -- Stadtteil-Ent-Wicklung -- Stadtteil-Projekte

"KUCKUCK WER BIN ICH" -- STADTTEIL-IDENTITÄT -- STADT-IDENTITÄT -- SELBST FINDEN
Natur, Gebäude, Denkmäler, Kulturstätten, Plätze, Geschichte, (historische) Persönlichkeiten, alte sinnvolle Traditionen, Handwerk, Kunst & ihre Menschen geben den Stadtteilen ihr individuelles Gesicht -- Wahrheit & Tat zur authentischen "grünen", "sozialen", "fairtrade", "menschlichen", "gesunden", "sportlichen", "Hanse-" und "Universitäts-"Stadt

"DA SCHAU HER" -- STADTTEILPROJEKTE
In den verschiedenen Stadtteilen gibt es teilweise entsprechende Projekte / Angebote. Diese scheinen entweder nicht kommuniziert oder werden warum nicht ausreichend angenommen oder sind nicht sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich gestaltet.

Folgende Voraussetzungen sind bereits geschaffen:

Die Führung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock obliegt Persönlichkeiten verpflichtet den "Lebenswertsätzen" ebenso die bereits von der Stadt betriebenen / geführten Unternehmen / Bildungseinrichtungen / Universität.

Unter diesen Vorbedingungen kann die MENSCHLICHE Stadt bedenkenlos sein

  • Betreiberin Jobcenter / Sozialamt und sonstiger (auf mittellange Frist nicht mehr notwendige) „sozial“ Institutionen.
  • Eigentümerin / Betreiberin der Rostocker Bank.
  • Eigentümerin / Betreiberin der Rostocker Gesundheitskasse.
  • Eigentümerin / Betreiberin der Rostocker Versicherung.
  • Eigentümerin / Betreiberin des Rostocker Anzeigers.

In der Stadt Geschäfte treibende Unternehmen / Organisationen erkennen die Lebenswertsätze für ihr Wirtschaften und die Behandlung ihrer eigenen Mitarbeiter an, besitzen eine Niederlassung in der Stadt, sind im Handelsregister der Stadt eingetragen, dh. haben ihren „Steuersitz“. Sie beschäftigen bzw. qualifizieren Rostocker/innen zur Beschäftigung in ihren Unternehmen.

„Verseuchte“ Gebäude / Flächen durch die Verwendung von die Gesundheit beeinträchtigende Bau- und sonstige Materialien / Müll, insbesondere Kitas, Schulen, Wohnräume, soziale Einrichtungen, das gesamte Stadtgebiet mit näherem Umland ist gesäubert; Problemmüll entsorgt.

(Bau-)Denkmäler (Gebäude, Mühlen, Schuppen, Bunker, Silos, Kräne, weitere) / „alte“ / leerstehende Gebäude sind evaluiert, instandgesetzt, repariert, renoviert, (energetisch, behutsam) saniert bzw. falls unrettbar werden sie abgebaut, nicht abgerissen ! Material das ggf. wieder verwendet werden kann ist Masse für die 2nd Hand Baumärkte.

Boden, Land, Flächen (für Gewerbe-/Bau/Landwirtschaft, zB. DB-Bahnhof, Neptunwerftgelände, Obstplantagen, landwirtschaftliche Nutzflächen, weitere), Immobilien, Rechte, Unternehmen (Werften, Ostseezeitung, Ostseeanzeiger, weitere) sind im Eigentum der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Eigentums- und Besitzverhältnisse sind geklärt. Dauerhafte Rechtssicherheit für sinnvoll nachhaltige, ganzheitliche Nutzung von Gebäuden / Land / Flächen ist hergestellt.

Barrierefreiheit ist geschafft; Dächer / Gebäude sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich begrünt / Versiegelte Flächen (wieder) eröffnet und begrünt.

Ein Solidarfonds zur Unterstützung von Mitbewohnern des Stadtteils bei finanziellen Ausnahme-situationen und zur Mit-Finanzierung von gemeinsamen Veranstaltungen ist eingerichtet. Näheres siehe „Gründung Future City Organisation“. Alle Angebote in den Stadtteilen erfolgen sowohl auf Spendenbasis, als auch kommerziell als Dienstleistung zur Finanzierung des Solidarfonds, der Future City Organisation und damit verbundener Projekte und zum Schaffen / Erhalten von Arbeitsverhältnissen. „Kostenlos“ gibt es nicht! Für finanziell weniger gut gestellte Menschen gibt es die Möglichkeit der unbaren Wertschätzung für Leistungen (Tausch von Leistung / Dingen / Wissen / Zeit / Gefallen / Nachbarschaftshilfe ...); diese wird zwischen den Vertragspartnern ausgehandelt. Evtl. auftretende Differenzen werden im Wege der Mediation in den Stadtteilen beigelegt.

Bürgermeisterstunden finden raus aus dem Rathaus, rein in die Natur der Stadtteile / zu den Rostocker/inne/n 1x/Monat in jedem Stadtteil / Ortsamtsbezirk statt.

Mediationsstelle -- Mediation VOR Gerichtsbarkeit zur Beilegung von Differenzen, Streitigkeiten, Unklarheiten. Entsprechend qualifizierte Mediatorenstellen sind geschaffen.

Medizinische Versorgung -- Obwohl die Zahl an Patienten in der Stadt – aufgrund des neu entwickelten Bewußtseins zur ganzheitlichen Lebensgestaltung – drastisch gesunken ist, stehen Kleinkliniken mit einem Rettungs- und Notarztwagen ausgestattet in jedem Stadtteil zur Verfügung. Sie sichern die schnelle medizinische Versorgung der Stadtteilbewohner ortsnah in ihrem „Kiez“, sparen Zeit im Notfall, entlasten Verkehr und Südstadtklinik.

Jede/r Rostocker/in hat die Bürgerpflicht eines städtisch finanzierten 1. Hilfe Kurs für Mensch und Tier erfüllt. Jeder/m selbst / einer/m Angehörigen kann jederzeit etwas passieren und jeder möchte, dass ihr/ihm selbst / eine/m Angehörigen jederzeit an jedem Ort so schnell und effektiv wie möglich geholfen wird; keine/r soll sich „unterlassener Hilfeleistung“ schuldig machen (müssen) mangels Wissen/Können.

Durchbrechen von „Wirtschafts-Monokulturen / Fördern vielfältiger lokaler „kleiner" Wirtschaft / RealWirtschaft (weg vom Onlinegeschäft) durch Ansiedeln und Integration von Unternehmen / Organisationen / Personen, die dem Stadtteil und den Rostocker/innen in der direkten Nachbarschaft dienen und solche, die es bereichern wie sinnvolles wiederbelebtes traditionelles Handwerk zB. aus der Stadt-Geschichte heraus oder einfach der Bäcker, der das Brot noch frisch auf Bestellung bäckt, damit möglichst wenig Überschuß entsteht oder den Gastronom der tatsächlich frisch und lecker selbst noch kocht oder EINE Apotheke, gestaltet wie früher in der man auch Heilkräuter lose erhält oder EIN Reisebüro, das nachhaltige Tourismusangebote vertreibt, ggf. selbst erstellt oder EINE Bankfiliale der Rostocker Bank für alle, da ohnehin jeder mit seiner Karte bei jeder Bank Geld abholen kann; Gebührenabrechnung hierfür über die Rostocker Bank insgesamt), damit hier Raum bleibt für mehr Vielfalt (Bann für Heuschrecken wie EDEKA & Konsorten, Immobilienfirmen ua.)

Verzicht auf Ausbau G5 + maßvolle Digitalisierung – direkter echter lifehaftiger Austausch auf Echtzeitplattformen in der Natur Aug-in-Aug-Herz-zu-Herz-Verstand-zu-Verstand – Entmüllen des Internets: Reduzierung auf Gemeinschafts-Wissens-Wikis, Adresskarten-Websites, persönlichen und geschäftlichen Email-Verkehr – Allgemein notwendige Information wie Fahrpläne – Notfallkommunikation – Veranstaltungsinformationen – und WIRKLICH WICHTIGE & RICHTIGE Projekte wie meine.

Wie fand Kommunikation im Zeitalter vor Internet und Zeitung statt ? Was wie in die heutige Zeit übertragen ?

Nachbarschaftsladen -- Kontakt, Informationsbörse, Veranstaltungsbörse, Austausch von Dingen, Wissen, Ideen, Gedanken, Meinungen, Gefühlen, Jobbörse, Tauschbörse, Suche / Biete, MitwohnInfo, Bestell-/Einkaufsmöglichkeit für Öko-Produkte unverpackt, Raum für Sitz-/Steh-/Liege-Veranstaltungen, Foodcoop / Foodsharing, Café, Musik, Kunst, Varieté, Interkulturelle Angebote.

Wikipedia-Club -- Eine mE. von wenigen sinnvollen Einrichtungen des Internet. Offline diskutieren, welche Inhalte on-line passieren sollen/dürfen, zum Austausch von Wissen und zur sinnvollen Nutzung des Internet.

Kunst-Frei-Raum / Ateliers / Galerien -- Kunst kann grundsätzlich Raum & Rahmen finden in jedem Gebäude, Geschäft, draußen auf der Straße, in der Natur, im jeweiligen Stadtteilkulturzentrum, in öffentlichen Räumen. Manche Kunst benötigt jedoch besonderen Schutz-Rahmen & Raum.

Freigabe der Nutzung von Gebäuden/Räumen, die bisher nur teilweise / teilzeitig genutzt werden, in Lütten Klein zB. die Bibliothek (mo+mi vollständig geschlossen, AOK-Service-Center (mo, mi, fr jeweils nur bis 13h besetzt), Büros, Läden.

ÖKO-Laden / Öko-Markt -- Versorgen des Stadtteils, der Kitas und Schulen, sonstigen Einrichtungen mit ÖkoLebensmitteln von den Kleingarten-Solawis, dem ÖkoBauern nebenan, aus den Stadtgärten und sonstigen Öko-Produzenten; Verkauf von tierischen Produkten wie Eier, Milch und Produkten daraus, Honig, Fleisch/Fisch nur aus art- und wesensgerechter Tierhaltung. Wenn Fleisch/Fisch dann Verkauf nur und erst dann, wenn das gesamte Tier verwertet wird -- Verkauf von sonstigen Lebensmitteln (Hülsenfrüchte, Kaffee, Schoki, etc.) und täglichem Lebensbedarf aus öko, regional, fairtrade -- Vertrieb von regionalen saisonalen Spezialitäten / Produkten aus MV von ehrbaren Produzenten OHNE Alibi-Qualitätssiegel -- Unverpacktladen für Bedarfe des täglichen Lebens verpackungsarm, plastikfrei – Großmengen für den kleinen Bedarf.

Wieweit ist art- und wesensgerechte Haltung von Fischen überhaupt möglich !!!

Gemeinschaftsküche zum gemeinsamen Kochen, Backen, Einkochen, Bekochung von Kindern nach der Schule oder anderen, für Kochkurse oder Catering auf Spendenbasis und zur Erwirtschaftung finanzieller Mittel für den Solidarfonds, zum Finanzieren von Arbeitsverhältnissen -- Abgabe von Gläsern, Flaschen zum Einkochen - Tausch von alten Rezepten und hergestellten Lebensmitteln -- Foodsharing Punkt -- Ausgabestelle für Lebensmittel ähnlich dem Tafel-Modell für Mensch und Tier.

Regelmäßige Sperrmülltage für alle zum Sammeln von Upcyclingmaterial für die Werkstätten und zum Sammeln für Menschen die suchen zum Weiter- und Wieder-/Neuverwenden.

Einrichten & Betrieb Fahrrad-Fuhrpark zur Nutzung für alle: Transporträder, Rikshas, Tryke-Rädern, Gruppenräder, Tandems, Partnerräder … möglichst selbst gebaute aus alten Rädern, Upcycling -- Bau von Flex-Rädern (individuell anpassbar an die beabsichtigte Nutzung statt vorbestimmter Ausführungen)

Angeleitete Offene Werkstätten für Holz, Fahrrad, Repair Cafe für Elektrogeräte, Handys, Gärtnern, sonstig Nützliches auf Spendenbasis und kommerziell zum Reparieren, Upcyclen, Umgestalten zur Neunutzung von Material, Möbeln, (Garten-)Elektro-Geräten, Rädern etc.

Upcycling- / Kreativatelier (Handarbeiten, spinnen, filzen, nähen, Brettchenweben, Ton-/Keramikreparaturarbeiten, Pappmacheé, Upcyclingkunst ...)

Second-Hand-Kaufhäuser für Bekleidung, Möbel, Technik, Deko, Geschirr, sonstige Artikel des (täglichen) Bedarfs etc.

Second-Hand-Baumärkte für allerlei wiederverwertbares Baumaterial von Wänden über Fenster bis Kloschüssel und Türklinke und Schrauben.

Tauschbörsen für Dinge & Dienstleistungen / Gefallen gegen Gefallen, Zeit gegen Gefallen / Nachbarschaftshilfe.

Offene Musikwerkstatt zum (gemeinsamen) Proben für Laien, Profis, Einzelkünstler, Bands, Lernen, Ausprobieren, spontane Musikeinlagen.

Spiel mit mir -- Instrumente, die in der Öffentlichkeit an verschiedenen Orten zur Verfügung stehen, jederzeit von jedem bespielbar -- gespendet von Privatmenschen, Promi-Musikern oder entsprechenden kommerziellen Anbietern / Herstellern -- Ort für kleine spontane Konzerte auf der Straße, dem Boulevard, im Park, auf der Wiese – im Vorbeigehen, ohne Technik / Strom.

Singwerkstatt – Einfach-Mit-Singen, Raunzen, Grunzen (RoSi singt) sowie Gesangsunterricht / Stimmbildung für verschiedenste Stile, Chorsingen.

Medienwerkstatt von RokTV / LOHRO ua. oder eigene und den großen Sendern als Sponsoren bzw. der Landesmedienanstalt, die Fördermittel richtig einsetzt, Orte und Arbeitsverhältnisse schafft / unterstützt und ihre Leute aus den verseuchten Gebäude in der Grubenstraße / Frieda befreit.

Persönlichkeitsbildung / Selbstbehauptung / Selbstverteidigung /Kampfkunst zur Formung von Persönlichkeiten für eine ggggewaltfffrei aaaggggierende, ooooffen kkkkommunizierende Ggggesellschaft

Tanzschule -- Diverse Angebote für ganz jung bis ganz alt – gibt es in den Stadtteilen – jetzt das Tanzen nach draußen verlegen, auf den Boulevard, die – autofreie – Straße, maßvoll in die Natur – Tanzen ist immer und fast überall ohne weitere Hilfsmittel möglich. Rostock tanzt überall !

Stadtteilbibliotheken (auch als Tauschbörsen für gebrauchte Bücher) mit beWEGten Draußen-Lesungen, interpretiert mit Musik, Bewegung, als Theater-/Sing-/Puppenspiel-/sonstige Stücke.

Zweigstelle Wildnisschule / Wildniskita -- Grüne Lehrräume für jede Kita / Schule / sonstige Bildungseinrichtung

Zweigstelle Abendgymnasium mit Kinderbetreuung -- Durch die Einrichtung von weiteren Zweigstellen des Abend-bzw. Tages-Gymnasiums zum Nachholen des Abiturs sowie weitere Weiterqualifizierungsangebote mit Kinderbetreuung wird mehr Rostocker/inne/n die Möglichkeit zu einer weiterqualifizierenden Bildung erschlossen.

Etablieren von regelmäßigen dauerhaften Aus- und Weiterbildungsangeboten zu ganzheitlicher Lebensgestaltung zum Erhalt der mühsam erarbeiteten Sauberkeit und Natur mehr oder weniger verpflichtende Bildungsveranstaltungen zu Natur- & Kreaturschutz, Natur erleben in der Stadt und im Wald sowie
verpflichtende Bildungsveranstaltungen zu

  • Natur-/Umweltbildung, Nachhaltigkeit (Müllvermeidung vor Upcycling!, Verwertung, Entsorgung, Upcycling), Gesundheit (Ernährung, Bewegung, Regeneration), Konsumverhalten, Ganzheitlicher Lebensgestaltung uvm.
  • Sparen von (natürlichen) Ressourcen / Energie: Heizung, Strom, Wasser
  • Raucherentwöhnung
  • Alkoholentwöhnung
  • Beratung in allen Lebenslagen (Schulden, Familie, Ernährung, Bewegung, Gesundheit, Umwelt, Behörden, Hilfeleistungen, Selbsthilfe ...)
  • Erfahren von gesundem Kompensationsverhaltens für (süchtige) Ersatzbefriedigungen wie Haustier, Essen, Kaufen, Spielen, TV, Internet
  • Bewegung in der Natur
  • Hunde-/Tier-Haltung art- und wesensgerecht, gleichwertrangig zum Menschen

Vermittlung von Bildung/Wissen/Bewußtsein durch neu ausgerichtete Umweltverbände, VHS, Sozialeinrichtungen, Krankenkassen, Ämter, Bildungsträger – derzeit für mich schwer vorstellbar aufgrund der bei allen derzeit Beteiligten vorherrschenden Ver-antwort-ungs-losigkeit auf Fragen und Wegschauungen von Richtig & Wichtig in Nah- und Weit-Blick auf eine für ALLE lebenswerte Zukunft.

BeWEG Dich mit! SINN-VOLLE regelmäßige (täglich) gemeinsame BeWEGung an der frischen Luft ohne weitere Gerätschaften, von jedem praktizierbare Übungen auf allen Ebenen, Spaziergänge, Bewegungsspiele, Radtouren -- Erlernen von AlltagsQuickies für Zwischendurch -- Wiederentdecken der Sinne uvm.

Regelmäßige Nachbarschafts- und sonstige Projekte in jedem Stadtteil dauerhaft zB. Tauschmärkte, gemeinsames Kochen und Essen, Ausflüge, zusammen etwas entwickeln, gestalten, reparieren, bauen oder handarbeiten, vorerst weiterhin regelmäßige Müllsammelaktionen … an jeweils unterschiedlichen Terminen in den unterschiedlichen Stadtteilen, so dass sich die Bewohner der unterschiedlichen Stadtteile zum Austausch / Mitmachen / gegenseitigem Unterstützen treffen können.

Kontaktförderung in der direkten Nachbarschaft (im Haus/Block) – regelmäßige dauerhafte Musik-/Lesungs-/Bildungs- und BeWEGungs-Veranstaltungen, Oma/Opa sucht Enkel/in sucht Oma/Opa, Suche / Biete ...

Regelmäßige Naturerlebnisse in der Stadt – Natursprache verstehen und sprechen – Stadtwölfe, Vogel-Stimmen hören, Wilde Pflanzen verstehen – kommerziell / auf Spendenbasis für den Solidarfonds.

Stadtteilrundgänge / Führungen zur Bewegung an der Luft, zur Bildung, aus Spaß an Geselligkeit – kommerziell / auf Spendenbasis für den Solidarfonds

Andere Wohnmodelle / Mehrgenerationswohnen / soziales Wohnen als Wohnform für Menschen die „das mögen“, Gemeinschaft, sich gegenseitig – auch im Alter – unterstützen wollen, eine Art „Familie“ suchen und um Menschen zusammenzubringen die einsam sind. Wohnraum teilen, Kosten (Miete, Haushaltsführung, ggf. Pflegekraft) sparen, Verantwortung teilen von alleinstehenden Mamas + Papas mit ihren Kindern und Omas + Opas ohne Familie – Darüber Wohnraumbedarf steuern iSv. vorhandenen Wohnraum optimal auslasten -- Kommunikation für derlei Möglichkeiten / Angebote -- Für mich stellt dies allerdings bisher keine Option dar!

Gedenkstätten /-Orte -- Grundsätzliche Veränderung der Bestattungs-/Erinnerungs-Kultur zu nur noch Feuerbestattungen mit anschließender Werterhaltung der (vorausgesetzt schadstoffreien) Asche zum Bestellen der Felder der Lebenden -- Errichtung einer Erinnerungskultur an die verstorbenen Lebenden jenseits von Friedhöfen und Beerdigung der Natur -- Menschen / Angehörige beschäftigen sich mit ihrem / einem verstorbenen Menschen, erzählen von ihr/ihm, erdenken sich Texte, Gedichte, Lieder, erinnern sich zusammen mit anderen, Lebensfeiern zu Todestagen -- Gedenksteinen für anonyme verstorbene Menschen auf dem Bürgersteig zum Übersehen, darauf Herumtrampeln, darüber Hinwegsteigen ?

Sozialarbeit unterstützend, wertschätzend, erfolgreich, Hilfebedarf langfristig beendend.

„Jedem Tierchen sein ...“ – Haus-Tierwohl -- Tierbeauftragte (mind. 2 2er Teams mit kompetenten, erfahrenen Menschen zu Fragen rumd ums Haus-Tier/ Hund (Hunde-/Tier-)Trainer / Tierarzt / Tiertherapeut)) in jedem Stadtteil – Menschentraining für Dein-Tier-Halten – Vermitteln von Wissen zur art-/rasse-/individuengerechten Befriedigung von Bedürfnissen / Bewußtsein – Warum halte ich mir ein Tier ? – Erlebnisse mit Tieren – Hundespielplätze/-wege – Hunde-/Tier-Kitas – Stadtteil-Tier-Heime/-Pflege – Gruppenhäuser für Kleintierhaltung – Ziel: Abschaffen von Haus-Tier-Haltung, Verbrauch von Tieren für Zucht, Sport, Hobby, Forschung, Show, Selbstdarstellung -- Finde sich jeder Mensch seinen Menschen und seine Selbstdarstellung weg vom Tier!

Weitere Angebote: Vermitteln Tierwissen – Tier-Menschen-Schule – Körpersprache Tier-Mensch – Führung über Körpersprache – Beschäftigung Tier-Mensch – Erlebnisse Tier-Mensch – Regelmäßige Tier-Mensch-Begegnungen – Suchspiele – „Gedächtnistraining“ nicht nur für Oldies – Agility für Tier mit Mensch

„individuengerecht“ bedeutet Anerkennung eines Tiers als Mit-Lebewesen, Berücksichtigung und Befriedigung seiner Bedürfnisse gemäß seinem individuellen Wesen. Dies schließt seine Art/Gattung, seine (angezüchteten) rassetypischen Besonderheiten ein. Gleiches läßt sich – außer der Rasse – ebenso auf den Menschen übertragen.

Ein Angebot von Hunde- / Tier-Training ist unbedingt notwendig, der Erwerb eines Wissensnachweises für JEDEN Hund / jedes Tier erforderlich.

Hundespielplätze/-wege/-wiesen, die von den Tier-Haltern selbst betreut, organisiert, gepflegt, gesäubert werden in jeweils 2er Betreuer-Teams

Hunde-/Tierkitas quasi „zwischen den Wohnhäusern“ - kommerziell / auf Spendenbasis -- „Tierheim/-Pflege“ für menschenlose Tiere in jedem Stadtteil mit jeweils offener Rudelhaltung für Hunde (dann bellen diese auch nicht den ganzen Tag) und kompetenter !!! Betreuung unter Einbeziehung der Nachbarschaft.

„Gruppenhäuser“ für Kleintierhaltung zB. Meerschweine, Kaninchen, Mäuse, Vögel etc. Wohnungshaltung kann diesen kein art-, rasse- und individuengerechtes Sein ermöglichen. Organisierte gemeinschaftliche Versorgung durch alle Halter, Verantwortung, Futter, und sonstige Kosten (Tierarzt) teilen.

Bewußt machen: Warum halte ich mir ein abhängiges Tier ? Warum und wie soll mir ein abhängiges Tier geben das mir ein Mensch nicht geben kann/will ? Warum „muß“ es eine bestimmte Rasse sein, eine bestimmte angezüchtete Eigenschaft haben, damit es wertvoll ist, ich es lieben kann. Beim Menschen schreien wir auf. Deshalb: mittel- bis langfristig keine Tierhaltung mehr; jeder Mensch soll sich seinen Menschen finden (können).

„Vorhang auf „– Kultur & Kunst im Stadtteil

Eine Kleinkunstbühne / Theater für jeden Ortsamtsbereich/Stadtteil statt des Millionen-Baus EINES neuen Theaters in Rostock bereichert das Kulturleben der gesamten Stadt. Die Menschen können unterschiedlichste Veranstaltungen besuchen, das Volkstheater Rostock kann innerhalb seiner Stadt auf Tournee gehen, so seine Kunst zu den Menschen bringen, Abwechslung haben und geben. Ort können die jeweiligen Stadtidentitäten sein, die Straße, Plätze, die Natur. Bereits vorhandene Gebäude dafür nutzen!

Überlegen sich die Kreativen der Darstellenden Künste, des Theaters, der HMT, der Norddeutschen Philharmonie, des Freien Studentenorchesters, freie Schauspiel-/Impro-Gruppen, Kirchen- und andere Chöre, sonstig künstlerisch engagierte, Open-Air-Vorstellungen / Straßentheater / Straßenmusik stadtweit in allen Stadtteilen, raus aus der Innenstadt und weg von Touri-Warnemünde.

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