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D E F I N I T I O N E N

„LEBENSWERTSÄTZE“

VOR ALLEN Entscheidungen / Handlungen zur möglichst gleichwertigen Bedürfnisbefriedigung für alle und alles: Betrachte als Individuum/ Gesellschaft ALLE Aspekte des Lebens, von Natur & Kreatur als Teile eines zusammenhängenden von einander abhängigen Systems. Beachte die Konsequenzen Deines Tuns hier & jetzt in Deinem Lebensraum/ Natur & Kreatur auf die Lebensräume/ Natur & Kreatur anderenorts jetzt & in Zukunft.

HANDLE ehrbar, klug, positiv-konstruktiv, kreativ, beherzt, alles Leben gleich wert schätzend, gewaltfrei, sozial und wirtschaftlich verantwortungsbewußt und verantwortungsvoll, fair, ökologisch, sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich in allen Belangen ZUM WOHLE ALLER, zum Bewahren von natürlichen Lebensräumen & Schutz ALLER Natur & Kreatur hier & anderenorts jetzt & in Zukunft. Definieren von wahren allgemeingültigen Werten, Unterscheidenkönnen von Richtig & Wichtig & Falsch, Abwägen von Kosten-Nutzen zugunsten von Richtiges & Wichtiges richtig tun in geteilter Verantwortung ... und alles ist gut für alle und alles !

Was ich nicht will das man mir tu' das füg' ich auch keinem ander'n zu !? Was Du nicht willst das man Dir tu' das füg' auch keiner/m ander'n zu ! Akzeptanz/ Hinterfragen von Daseinsberechtigung für (fast) alle/s ?

"Geteilte Verantwortung“ bedeutet: ALLE machen mit! Es gibt nicht DEN Entscheider/ Macher/ Hauptverantwortlichen/ „Allein-Schuldigen“. „Wir“ brauchen keine "Perfektionisten", einzelnen Helden! Sei gefälligst Dein/e eigene/r Held / DEINER Kinder Held/in !!!

Diese LEBENSWERTSÄTZE beziehen sich auf ALLE Lebensbereiche (öffentlich/privat), Umgang mit ALLEM Leben (Natur/Tier/Mensch; besonders jenem Leben das von unserem Wissen, Goodwill, unserer Empathie abhängig ist), Inanspruchnahme oder Erbringen von Dienstleistungen, Produktion von Lebensmitteln und sonstigen Konsum-/Gütern, Verfahren/Techniken, Bildung, Erziehung, alles Weitere).

INSPIRATION: Gedankenbewegungshilfen > Wertedefinition > Selbsthinterfragung >> noch in Arbeit (Mitarbeit willkommen).

Wie WERTE (neu und allgemeingültig) definieren -- "Lebenswertsätze" --Begrifflichkeiten von mir definiert, interpretiert und verwandt (ggf. über deren „übliche“ allgemeine Definition hinaus)

WIE WERTE (neu & allgemeingültig) DEFINIEREN!

Notwendiges Beantworten folgender grundsätzlicher Fragen:

WELCHEN WERT GEBE ICH ZEIT und weiteren IMMATERIELLEN WERTEN, JEGLICHER KREATUR & NATUR (Tier, Mensch, mir selbst und anderen), DINGEN/KONSUM ?

WIE / WONACH BESTIMME ICH WERTE ?

WAS WILL ICH MIR ALS MITFÜHLENDES VERANTWORTLICH (MIT-)DENKENDES, HANDELNDES, INDIVIDUUM / WOLLEN WIR UNS ALS MITFÜHLENDE, VERANTWORTLICH (MIT-)DENKENDE, HANDELNDE GESELLSCHAFT LEISTEN ?

WAS BRAUCHE ICH WIRKLICH und WIEVIEL davon (noch / wieder) ?

WEN BRAUCHE ICH WIRKLICH (noch / wieder) ?

WAS IST KONSUM UND WELCHE BEDÜRFNISSE KOMPENSIERT KONSUM ?

WIE UNTERSCHEIDE ICH WICHTIG & RICHTIG VON FALSCH ? WIE MACHE ICH RICHTIGES WICHTIGES RICHTIG ? WIE / WONACH WÄGE ICH KOSTEN-NUTZEN AB ?

WARUM TUE ICH ETWAS NICHT, VON DEM ICH WEISS, DASS ES RICHTIG & WICHTIG IST ?

WAS BRAUCHE ICH, UM DAS RICHTIGE & WICHTIGE ZU TUN ?

WAS DENKE, FÜHLE ICH WANN, WIE, WARUM ?

WER BIN ICH – WER / WIE WILL ICH SEIN ? WO WILL ICH HIN ? MIT WEM ?

W I E V I E L
KONSUM, KONSUMGÜTER, WERBUNG / MARKETING;
NAHRUNG, KLEIDUNG, ARBEIT,
BEGEGNUNGEN, FAR-AWAY-FACE-BOOK-FRIENDS, LIKES,
MEDIZIN (Gesundheit / Krankheit,Therapie),
TEMPO, MUSKELN, SPORTARTEN, LEISTUNGS-/EXTREM-SPORT, MEGA, SUPRA, ULTRA,
BAUEN / WOHNEN,
KUNST, KULTUR, ABLENKUNG,
(STAATLICHE) Ein-BILDUNG / BESCHULUNG von Kindern / Familien / Erwachsenen, Pflegebedürftigen / Tieren / Natur,
Pseudo-WISSEN / FORSCHUNG,
VERFAHREN / METHODEN / TECHNIK,
INFORMATION / KOMMUNIKATION, MEDIEN / INTERNET,
RELIGION(EN) / PHILOSOPHIE(N) / LEBENSKONZEPTE,
INNOVATION / WACHSTUM / GEWINN / GELD / MACHT,
GESETZE / VORSCHRIFTEN / REGELN / RECHTVERSPRECHUNG,
SYSTEME / STRUKTUREN / ORDNUNG / STRAFEN,
GEWOHNHEITEN, GEWALT, LÜGEN & LÜGNER BRAUCHEN WIR WOZU WIE LANGE (NOCH)

… und wie sollen/müssen Systeme/Strukturen/Ordnung/die Gesellschaft gestaltet sein, dass LEBEN für ALLE NATUR & KREATUR LEBENSWERT ist?
Konsum- und Produktionsreduktion und Instandhalten VOR Upcycling, Entsorgen / Vermeiden VOR „Heilen“ ! – „Gedankenbewegungshilfen“ als Inspiration zum Beantworten der Fragen als PDF sind noch in Arbeit.

… und wie sollen/müssen Systeme/Strukturen/Ordnung/die Gesellschaft gestaltet sein, dass LEBEN für ALLE NATUR & KREATUR LEBENSWERT ist?
Konsum- und Produktionsreduktion und Instandhalten VOR Upcycling, Entsorgen / Vermeiden VOR „Heilen“ ! – „Gedankenbewegungshilfen“ als Inspiration zum Beantworten der Fragen als PDF sind noch in Arbeit.

Der frühe Mensch verbrachte angeblich nur 3h/Tag mit Nahrungssuche / Jagd (ob das stimmt?). Wenn wir weniger brauchen sind wir freier in dem was wir tun und von der Angst, Besitz zu verlieren, unsere Existenz nicht sichern zu können. Wir sind beWEGlicher. Wir haben Zeit für kraftspendende Erlebnisse, Reisen per Bahn, zu Rad, bar-Fuß für schöne Erinnerungen, zum Austausch und wirklichen Eintauchen in andere Kulturen und Kennenlernen anderer Menschen, Zeit für Familie, wahre Freunde.

BEGRIFFLICHKEITEN VON MIR INTERPRETIERT UND VERWANDT (ggf. über deren „übliche“ allgemeine Definition hinaus)

„ROSTOCKER/INNEN“ sind – unabhängig von ihrem Status, ihrer Herkunft, ihrer Religion, Anschauung, ihrem Alter in Rostock lebende Personen (Hauptwohnsitz, gewöhnlicher Aufenthaltsort mindestens 80% des Jahres, auch Asylbewerber) – hinsichtlich des BUGI WOOGY für alle !-Talers grundsätzlich jene, die bis zum Zeitpunkt 13.08.20 die Gesellschaft der Stadt bilden / gemeldet sind.

„ARBEITSVERHÄLTNISSE“ – wertschätzend entlohnte, sichere, sinnvolle Arbeitsverhältnisse unter wertschätzenden Arbeitsbedingungen zum unabhängigen Sichern des Lebensbedarfs, der selbstbestimmten Lebensgestaltung, eines angemessenen Wohlstands zur Teilhabe am kulturellen, sozialen Leben der Gemeingesellschaft und gleichen Chancen für ALLE – gleichen Lohn für alle Arbeit / langfristig totale Entbehrlichkeit von staatlichen oder sonstigen Hilfeleistungen.

„ABWÄGEN VON KOSTEN-NUTZEN“ – (oder Vor- und Nachteilen) alles Erdenkliche tun um möglichst viel Nutzen unter Verursachen von möglichst wenig „Schaden“ zum Erreichen von so vielen wie möglich gemeinsamen Zielen zum Wohle aller.

„RICHTIGES & WICHTIGES RICHTIG TUN“ – Die richtigen Dinge von den falschen unterscheiden und wenn etwas tun, dann gleich richtig spart Zeit, Kosten, Energie, Kreativität, vermeidet Schaden an Natur & Kreatur statt Reparatur

„BEHUTSAMES SANIEREN“ – Stadtplanerisches Konzept der Behutsamen Stadterneuerung nach Architekt Hardt-Waltherr Hämer > zB. sinnvoller Erhalt von Altbausubstanz – Sanierung günstiger als Neubau – neues Verständnis von Städtebau – Stadterneuerung unter Bezugnahme auf Stadtgeschichte, Maßstäblichkeit der Architektur, städtische und ländlich umliegende Räume, wahrnehmungsorientiertes Lesen der Stadt

„GESUND“ – frei von die Gesundheit / Natur / Kreatur schädigenden/m Inhaltsstoffen, Materialien, Strukturen, Verhalten, Handeln, Menschen-Verstand

„SINNVOLL NACHHALTIG, GANZHEITLICH“ – (siehe auch „gesund“) – Bewahren & Schutz für ALLE anvertraute Natur & Kreatur hier & anderenorts jetzt & in Zukunft als oberste Priorität – (über die jeweils allgemeine Definition der Begriffe hinaus) – ALLES Tun & Lassen ist überprüft nach ALLEN Kriterien der Lebenswertsätze und erfolgt unter Beachten der Lebenswertsätze in jeder Hinsicht (siehe auch GedankenBeWEGungshilfen). Dies gilt für alle mit der BUGI WOOGY für alle ! in Zusammenhang stehenden Projekte, Entscheidungen, Handlungen, Aktionen, Veränderungen, Neuerungen … sowie auch für diejenigen aller Gesamtgemeinschaften überall.

"VERANTWORTUNG TEILEN“ – ALLE machen mit! Es gibt nicht DEN Entscheider/ Macher/ Hauptverantwortlichen/ „Allein-Schuldigen“. Jeder ist ihre/sein eigene/r Held/in!

„PERMAKULTUR“ – Gestaltungskonzept für essbare, multifunktionale Ökosysteme mit besonderem Fokus auf Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit – zukunftsfähig – Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Sozialem, Ökologie in EINEM / als EIN System (earth care – people care – fair share) – alle Systeme arbeiten zusammen – übertragbar auf ALLE Strukturen / Systeme: Bildung / Finanz / Wirtschaft / Öko. (Quelle: Jonas Gampe, PK-Designer, PK Projektleiter)

"GANZHEITLICHKEIT" im GESAMTsystem des Lebens bedeutet >> sich bewußt zu sein, dass alle und alles überall als lebendiges System miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen >> das Begreifen und Anerkennen jedes Menschen, ALLER Natur & Kreatur als einzigartig und gleich wertvoll >> ALLE Aspekte des Lebens daraufhin zu betrachten dass alle Natur & Kreatur so weit wie möglich gleich wertschätzend behandelt wird >> sich aller Konsequenzen von Tun & Lassen hier & anderenorts jetzt & in Zukunft bewußt zu sein >> so zu Handeln, dass es für alle und alles überall und für immer das Beste bewirkt >> Kosten-Nutzen abzuwägen, Richtiges & Wichtiges richtig tun in geteilter Verantwortung. Jeder Mensch/ Tier/ Pflanze/ jedes Lebewesen hat aufgrund von Prägung, durch Erziehung, Umfeld, Wissen, persönliche Erfahrungen eine persönliche Lebenshaltung; als Ganzes machen sie ein Individuum aus; alle sind Lernende und Lehrer, Gebende und Nehmende, Schaffer, Zerstörer, Erhalter, Bewahrer, Erneuerer zugleich. "Ganzheitliches" Lernen & Leben ist gewaltfrei, mit dem ganzen Körper, allen Sinnen, allem Gemüt. "Ganzheitlichkeit" in diesem Sinne beinhaltet "sinnvoll" und "nachhaltig".

Bestehende "GANZHEITLICHE LEBENSKONZEPTE", das Handeln der Permakulturisten, Solawianer, Wildniswisser, anderer sich als ganzheitlich bezeichnend Lebender und Handelnder ist zu hinterfragen ! BUGI WOOGY für alle will ein wirkliches Ganzheitlichkeitskonzept entwickeln und leben !

ALLGEMEIN verwandte DEFINITIONEN (Quelle meist Wikipedia)

„NATUR„ -- (lateinisch natura von nasci „entstehen, geboren werden“, griech. semantische Entsprechung φύσις, physis, vgl. „Physik“) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.

Die wichtigsten Bedeutungen des Naturbegriffs sind
-- das Sein im Ganzen, der Kosmos / Universum;
-- ein Teil der Wirklichkeit, der mit einem nichtnatürlichen Bereich – z.B. dem Göttlichen, Geistigen, Kulturellen, Künstlichen oder Technischen – kontrastiert ist;
-- eine Eigenschaft der Wirklichkeit bzw. eines Wirklichkeitsbereiches und
das Wesen eines Gegenstandes / Lebewesens (Ergänzung der Verfasserin).

Man unterscheidet zwischen „belebter Natur“ („biotisch“, zB. Pflanzen, Tiere (Insekten, Amphibien ...), Menschen (Ergänzung der Verfasserin) und „unbelebter Natur“ („abiotisch“, zB. Steine, Flüssigkeiten, Gase). Die Begriffe „belebt“ beziehungsweise „unbelebt“ sind dabei eng mit den Begriffsklärungen von „Lebewesen“ und „Leben“ verbunden, und in den Kontext philosophischer oder weltanschaulicher Anschauungsweise eingebunden.
Quelle: Wikipedia.de

„Natur gehört zu dem, was bleibt und sich nicht selbst vernichtet.“
(Gregor Schiemann, Naturphilosoph, Wissenschaftsheorieforscher)
Anmerkung der Verfasserin: Klingt schön, ist so aber nicht wahr, außer man betrachtet die zunächst erfolgende Selbstvernichtung als Reinigungs-/Erneuerungsprozeß.

„SINNVOLL“ -- durchdacht, zweckmäßig, vernünftig, eine Befriedigung bedeutend, alle Sinne ansprechen /, berücksichtigend
Quelle: diverse

„NACHHALTIGKEIT“ -- Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme (vor allem von Lebewesen und Ökosystemen) gewährleistet werden soll.

Anmerkung der Verfasserin: Dies kann jedoch nicht bedeuten, dass man Systeme, die die Fähigkeit zur natürlichen Regeneration besitzen zunächst einmal schonungslos ausbeutet und zerstört. Denn letztendlich haben ALLE Systeme – auch die des Menschen – nach Zeitablauf und Veränderung / Beendigung der sie verletzenden Handlungen / Umstände diese Fähigkeit. Die dann künstliche Wieder-Installation dieser Systeme ist mit vermeidbarem Aufwand verbunden.

Menschen, Bedingungen, Umstände, Verfahren heute sorgen für bessere Bedingungen der Menschen in der Zukunft.

Anmerkung der Verfasserin: Was „bessere Bedingungen“ für jeden einzelnen sind muß auf einen Nenner / in eine gemeinsame Werteskala gebracht werden in der der Schutz JEGLICHER Natur & Kreatur vor allem stehen muß. Wir müssen uns in die Lage versetzen, die positiven Aspekte unserer Zivilisation zu nutzen, ohne kurz-/mittel-/langfristig unsere eigenen Lebensgrundlagen und die unserer Mitgeschöpfe zu zerstören.

DREIECK/ VIERECK DER NACHHALTIGKEIT
Quelle: thesimpleclub.de mit eigenen Ergänzungen, hoffentlich korrekt verstanden und wiedergegeben; wer's besser weiß: her damit!

Nachhaltige Gestaltung für Menschen / Umstände / Verfahren heute sorgen für bessere Bedingungen für die Menschen (optimal auch für Natur + Tiere/Kreatur, Anmerkung der Verfasserin) in der Zukunft.
Betrachtet werden Wirkungsgeflechte – Kettenreaktionen – Wechselwirkungen aller Systeme.
Es erfolgt ein Abwägen von Vorteilen/Nachteilen – Folgen/Auswirkungen (pos/neg) – Abhängigkeiten / Koops (pos/neg) – am Ort/anderenorts/weltweit – kurz-, mittel-, langfristig in den Bereichen

= Ökologie (Boden, Luft, Wasser = Natur)
= Ökonomie (Wirtschaft – unternehmerisch und ihrer einzelnen Sparten zB. Tourismus)
= Soziales (Menschen / Tiere / Gesundheit / Lebensqualität)
= Politik (Staat, Macht, Geld)

Manche Entwicklungen verbessern nur den einen oder anderen Bereich – verschiedene Dimensionen können sich gegenseitig beschränken – ggf. Abwägen, was wie wichtig, Vorteile für so viele wie möglich verwirklichen + Kompromisse finden

NACHHALTIGKEIT erlaubt den derzeitig lebenden Generationen ihre Bedürfnisse zu befriedigen OHNE die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden, deren Bedürfnisse zu befriedigen.
= verbaut Kids / Enkeln nicht ihre Chancen
= Bewahrung von Rohstoffen / Ressourcen

TRAGFÄHIGKEIT
= wie viele Menschen
= in einem bestimmten Lebensraum / Feld
= können unter vorliegenden Umweltbedingungen (=bestimmte Menge an Luft, Wasser, Land, Sonne, Pflanzen, Bodennährstoffen (Kalium Phosphor Stickstoff)
= ernährt werden ?
= Ich, eigene Familie, Freunde, Fremde, die Welt

VORAUSSCHAU unter Zugrundelegung der „Erkenntnisse“ von heute
Menschenzahl + / Flächenbedarf/Kopf + vorhandene Fläche – (durch Versiegelung, Bebauung, Verschmutzung, Verwüstung, Zerstörung)
Gemüse / Getreide = Fläche + natürliche Ressourcen Sonne, Wasser, Boden + Abgabe/Verkauf + Zeit + Arbeitskraft / Nährwert +
Fleisch = Fläche + Tiere + Futter + Versorgung (Ernährung, Bewegung, Gesundheit, Reinigung, Tierschutz) + Schlachtung + Abgabe/Verkauf + Zeit + Arbeitskraft / Nährwert ?

Gemüse/Getreide ernährt mehr Menschen als Fleisch / tierische Produkte auf der gleichen Fläche, wobei sich immer die Frage stellt, WIEVIEL BRAUCHEN WIR WIRKLICH ?

„GANZHEITLICHKEIT“ -- Begriff aus der Pädagogik bezugnehmend auf einen integrativen Bestandteil handlungsorientierter Konzepte. Erste Ansätze Pestalozzis Idee der Elementarbildung, dem Lernen mit Kopf, Herz und Hand im Rahmen der damaligen Anschauungspädagogik -- Reformpädagogik betont zum ganzheitlichen Lernen - neben den traditionell privilegierten kognitiv-intellektuellen Aspekten - auch körperliche sowie affektiv-emotionale Aspekte -- Ganzheitliches Lernen ist Lernen mit allen Sinnen, Lernen mit Verstand, Gemüt und Körper.
(Quelle: Wikipedia mit eigenen Ergänzungen)

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