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BEweg-GRÜNDE

Fragestellungen & Ideen zur Ent-Wicklung & Veränderung, die nötig & einfach (sofort) möglich, richtig & wichtig sind & Spaß machen, um eine Stadt / Welt der Zukunft zu schaffen die alles Leben, alle Natur & Kreatur wertschätzt hier & anderenorts, jetzt & in Zukunft für ALLE.

"BUGI WOOGY für alle ! -- BEwegGründe" -- Fragestellungen & Ideen zur Ent- Wicklung & Veränderung, die nötig & einfach (sofort) möglich, richtig & wichtig sind & Spaß machen, um eine Stadt / Welt der Zukunft zu schaffen die alles Leben, alle Natur & Kreatur wertschätzt hier & anderenorts, jetzt & in Zukunft für ALLE.

„VON WÖLFEN IM KUNSTSCHAFSPELZ, GEIßELN UND LEMMINGEN" – DIE BASIS
SOFORTIGER STOP sämtlicher sinnlos Natur & Kreatur zerstörender, finanzmittelverbrennender Stadtplanungs-/ Wohnungs- und anderer Bau-/ sonstiger Projekte in der Stadt bis Anerkennen Lebenswertsätze und Definition gemeinsamer Werte – Einführen Lebenswertsätze – Anerkennen/Neuausrichten der Rostocker/innen, der Stadt-/Landesregierung gemäß den Lebenswertsätzen – Klären und Offenlegen von Eigentums-/ Besitzverhältnissen – Rückführen von Land/Flächen (Naturschutzflächen, Obstplantagen (Rostocker Obst, ELRO, weitere), landwirtschaftlichen und sonstigen Nutzflächen, Bauland, Gewerbeflächen, Golfplätze, Ferienanlagen, DB-Bahnhöfe, weitere), Immobilien, Unternehmen (Werften, Ostseezeitung, Ostseeanzeiger, weitere), Rechten an die Stadt / Region / MV – NUTZEN VON „SCHLIEßZEITEN“ für Instandsetzen / (energetisch, behutsames Sanieren aller durch gesundheitsschädigende Materialien (Bau, Innenausstattung) verschmutzten oder verfallenen Gebäude (besonders Kitas, Schulen), Flächen, Land durch Verursacher/ Verantwortliche – Erhalt / Instandhalten / Instandsetzen / (energetisches, behutsames) Sanieren von (alten / leerstehenden) Gebäuden / Land / Flächen – Wiederbeleben „alter“ / leerstehender Gebäude/(Bau-)Denkmäler (Kräne, Leuchttürme, Bunker, Speichersilos, Mühlen, alle weiteren Kult-Ur-Stätten, weitere), Gutshäuser und -höfe, weiterer – Geschichte bewahren – Schaffen von dauerhafter Rechtssicherheit für sinnvoll nachhaltiges, ganzheitliches Nutzen von Immobilien / Flächen / Land / für sinnvoll nachhaltige, ganzheitliche Projekte / Unternehmen / Organisationen – Betrauen heimischer Wirtschaft / Unternehmen mit die Stadt betreffenden Themen / Aufgaben / Verantwortlichkeiten / Projekten – Schaffen von sicheren wertschätzend entlohnten sinnvollen Arbeitsverhältnissen zu wertschätzenden Arbeitsbedingungen und Qualifizieren von allen voran Rostocker/innen! – alkohol- und rauchfreie Stadt – Flächendeckendes Müll beseitigen / Gefahrstoffe entsorgen in der gesamten Stadt nebst Umland – Bewußt-sein-schaffen für alle Natur & Kreatur – Werbe-Ver(b)(sp)rechen erfüllen: Grüne, Gesunde, Fairtrade, Soziale, Menschliche, Friedliche, Sport-, Universitäts-Stadt – Einhalt gebieten / Entfernen von A-sozialen Organisationen (Kreditinstituten / Sozialen Einrichtungen / Unternehmen), die sich den Lebenswertsätze verweigern – "Kontroll-/"Bürgerbeteiligungsgremien" besetzen ausschließlich mit Zivilgesellschaft, bezahlten hauptamtlich tätigen Vertreter/innen der zivilen Stadt / ihrer Individuen (Menschen, Tiere, Natur; keiner Partei, Wirtschaftsverband, Amt etc.), die keine weiteren Ämter innehaben ! – FOLGEN: Imagegewinn – Gewinn von Wohlstand und Lebensqualität für alle – Nase vorn für die langsamen Mecklenburger und Ossis !

FUTURE CITY ORGANISATION
Gründen einer gemeinnützig/wirtschaftlich tätigen Organisation zum Durchführen der BUGI WOOGY & Fortführen der in ihr initiierten Projekte und Arbeitsverhältnisse gemäß Lebenswertsätze

„SEIN ODER NICHT SEIN“ – BEWUßT-SEIN-RAUM FÜR'S WACHSEN SCHAFFEN
Rückbesinnen auf die Verbindung des Menschen mit der Natur, in der Natur, der Natur in uns – Intuition & natürliche Sinne – Selbst-Bewußt-Sein in und mit der Natur – Erlebnisse in der Natur vor unserer Nase, in unserer Stadt – Bewußtsein schaffen für Ganzheitlichkeit, Zusammenhänge / Konsequenzen von Tun & Lassen für ALLE Natur & Kreatur hier & anderenorts jetzt & in Zukunft

„DINGE DIE DIE WELT NICHT (MEHR) BRAUCHT“ – WAHRE WERTE / LEBENSWERTSÄTZE (NEU) DEFINIEREN & ETABLIEREN
Was brauchen wir wirklich (noch / wieder) ? – Wahre Werte / Geschichte / sinnvolle Traditionen bewahren – Vermitteln von Wissen – Erkennen von Richtig & Wichtig & Falsch – Richtiges & Wichtiges richtig tun – Abwägen von Kosten-Nutzen, Richtig & Wichtig zugunsten des Bewahrens von wahren Werten & Schutz von Natur & Kreatur – siehe Gedankenbewegungshilfen !

„RETTE WER WAS KANN“ – NACHHALTIGKEIT
Sternenkucker & Himmelszeltschlafen > Freiwilliger Verzicht auf Stromverbrauch und Handy/TV etc. in der Gesamtstadt zum draußen schlafen – Reduzieren von Konsum/ Produktion VOR Wegwerfen / Entsorgen / Neuproduzieren / Neukaufen / Neubauen – energetisches Nutzen von Wind, Regenwasser, sinnvoll nachhaltige Strukturen für Beleuchtung, Wasser, Strom für Wohn- und Stadtraum – Verwenden von „gesunden“, Natur & Kreatur schützenden (Bau-)Materialien zum Bau / Innenausstattung / EnergiebilanzInstandhalten / Instandsetzen / Upcycling / Downcycling von Gebäuden / Gütern / Material (ua. Stillgelegte Eisenbahnwaggons, Kultgefährte wie Qeks, Trabbies, Boote/Schiffe, ausgemusterte Busse uvm., Sperrmüll, Möbel, Kleidung, automatisch wiederkehrend nach Zeitablauf pauschal aussortierten Gütern/ Maschinen/ Geräten uvm. für Second-Hand-Kaufhäuser), Tauschen, Verschenken, sonstig wieder / weiter / neu gestaltet verwerten – Energie / Ressourcen sparen / klug (mehrfach) nutzen statt Entwickeln von energiesparender Technik / Verfahren / Geräte (zB. Abwärme nutzen bei Produktion …) – Allgemeine (zB. Straßenbeleuchtung, Nachtbeleuchtung, Werbung, Sicherheitssysteme in Büros/Geschäften/Privathaushalten, Einsatz von Technik/Maschinen zur Grünflächenpflege, ...) und besondere (in Privathaushalten / Unternehmen) Energiesparpotentiale bewußt machen und nutzen – Einsparungen investieren in sinnvolle, wertschätzend entlohnte Arbeitsverhältnisse (händische Grünflächenpflege, Wachpersonal statt Sicherheitssysteme und Beleuchtung bzw. gleiche Wertedefinition von allen für alles, ...)

NATUR-/LEBENS-SCHULE MECK STIER / MECK WOLF für die Stadt in der Stadt
Errichten Zweigstelle je Stadtteil / Ortsamtsbereich zum Selbsterfahren, Schaffen von Bewußtsein für Natur & Kreatur in der Stadt – Rückbesinnen auf Lernen durch Selbsterfahren in der Natur gewaltfrei – Grüne Lehr-Räume

Wie soll / muß lehren / lernen in der Zukunft gestaltet sein ? Wozu / wie brauchen wir Schulen / Kitas (noch) / Familien-/Nachbarschaftsschulen ?

„WO BIN ICH – WO WILL ICH HIN“ – QUALIFIZIEREN / ZIELFINDEN
für BUGI WOOGY und die Zeit danach: Qualifizieren / Ausbilden besonders „grüne“ Berufe / Studiengänge – Neuausrichten bestehender „grüner“ Berufsausbildungen, Studiengänge, Berufsbilder – Konzeption Vollzeit Berufsausbildung Naturpädagoge – Ausbildung Öko-Landwirtschaft in Rostock – FachAbitur Öko-Landwirtschaft in Rostock – FachAbitur Naturwissen in Rostock – Ausrichten jeglicher bestehender und zukünftiger Berufsausbildungen, Studiengänge, Berufsbilder hin zu ökologisch, inhaltlich sinnvoll, sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich, allgemeindienlich gemäß den Lebenswertsätzen, Wertedefinition, Abwägen von Kosten-Nutzen, Richtiges & Wichtiges richtig tun zum Bewahren & Schutz aller Natur & Kreatur

Wie soll Ausbildung / Beruf(ung) finden gestaltet sein ? Welche Berufsbilder brauchen wir (noch / wieder) ? Warum soll „studieren“ sinnvoll sein ?

„WIE BEI „MADSEN'S UNTER'M SOFA ?“– ROSTOCK STADT LAND AUFGERÄUMT
Stadt-, Land-, Wald-flächendeckendes Aufräumen / organisiertes Müllsammeln, Sondermüllentsorgung (Asbest, Bomben ua.) – Natur wild wachsen lassen – NaturMonitoring 2 Jahre (NACH DEM AUFRÄUMEN!)

„UUUPS DER RASEN IST NOCH GRÜN?“ – ROSTOCKS NATURGEWALTEN GESTALTEN
Wilde & naturnah-kultivierte Natur nach dem Monitoring: Wilde Natur erhalten – Anlegen von Solawis in den KGV – Anlegen von dauerhaften (mehrjährigen) Strukturen/ Stadtgärten, Streuobstwiesen im Einklang mit Natur & Kreatur – Wieder (teil-)eröffnen von versiegelten Flächen – Strukturen / Begrenzungen / Führungslinien etc. gestalten durch Hecken, Sträucher – Grüne Lehr-Räume – natürliche Auszeitoasen für alle Kreatur

„GENOSSEN VORAN!“ – SOLIDARISCHE LANDWIRTSCHAFT
(Neu-)Definition „Solawi“ ? – Solawis in jedem Ortsamtsbereich / Stadtteil, in den KGV zum unabhängigen, unmittelbaren Versorgen der Rostocker/innen mit ökologischen, regionalen saisonalen gesund-wertvollen Lebensmitteln – sinnvolles nachhaltiges ganzheitliches Wiederbeleben von alten Sorten, Anbau- und Bewässerungsmethoden, auch aus verschiedenen Kulturen / aus alter sinnvoller Tradition – Konzepte Permakultur / Nicht-tun-Landwirtschaft und/oder andere – Natur-Kultur im Einklang mit Natur & Kreatur – Rückbesinnen auf Kleingartenkultur / sinnvolles nachheitliches ganzheitliches Wiederbeleben des Ursprungs-Zweck von KGV und ihren sozialgesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Werten – Grüne Lehr-Räume – Bewahren natürlicher Auszeitoasen für alle Kreatur

„KLAUN KLAUN ÄPPL BRAUCH'N WIR NICH MEHR KLAUN“ – STADTGÄRTEN
Stadtgärten / Streuobstwiesen, Wild- / Gewürz- / Heilkräuter je Stadtteil/Ortsamtsbereich zum weiteren Beitrag zum unabhängigen, unmittelbaren Versorgen der Rostocker/innen, zum Erhalt von Naturflächen, Insekten- und Wild-Tierschutz, für Artenvielfalt – sinnvolles nachhaltiges ganzheitliches Wiederbeleben alter Sorten, Anbau- und Bewässerungsmethoden, auch aus anderen Kulturen / sinnvollen alten Traditionen – Nachbar Natur – Naturheilkraft in der Stadt – Natur-Kultur im Einklang mit Natur & Kreatur – Grüne Lehr-Räume – Bewahren natürlicher Auszeitoasen für alle Kreatur

„CARLSSON VOM GRÜNDACH I“ – DACH-/GEBÄUDE-/FLÄCHEN-Wieder-BEGRÜNEN / wieder ENTSIEGELN
„CARLSSON VOM GRÜNDACH I“ – DACH-/GEBÄUDE-/FLÄCHEN-Wieder- BEGRÜNEN / wieder ENTSIEGELN
Maßnahmen überprüfen auf sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich im Einklang mit Natur & Kreatur – NICHT als Alibi/ Alternative zum Versiegeln von Natur auf der Erde, sondern ZUSÄTZLICHE Erschließung von Lebensraum … und für die Ästhetik !!! Aufwand und Auswirkungen auf Natur beachten!!! – anspruchsloses teilweises nur extensives Begrünen (möglich auf Flachbauten und Dächern bis 45°) – Verbessern der Luftqualität (binden von Feinstaub/ Stickoxyden) bei gleichzeitigem drastischen Reduzieren von schädlichem Straßen-/ Schiffs-/ Flugverkehr – Kühlen der Luft – Aufnehmen von Regenwasser zum Entlasten von Abwassersystemen bei gleichzeitiger Entsiegelung von Flächen/ Auffüllen von Grundwasser – Bedecken von Wänden und Dächern zur Wärmedämmung / Temperaturausgleich/ Lärmschutz, Schutz vor zB. Vogelschiet – Verbessern des Wohnklimas – positive Auswirkungen auf städtische Energiebilanz der Stadt – Hauswände: erdverwurzelte Rank-/Kletterpflanzen (Efeu, Wilder Wein, Brombeeren, Clematis ?) – FLÄCHENBEGRÜNUNG: Entsiegeln bereits versiegelter Flächen/ Plätze/ Straßen – ggf. notwendige Befestigung durch „offene“ > wasser-, licht-, luft-, pflanzendurchlässige Pflasterung/ Beläge – Anpflanzen von (Dorn-)Hecken/ (Beeren-)Sträuchern/ Gräsern als Begrenzungen/ Abgrenzungen/ Führungslinien statt Zäune/ Leitplanken/ Bordsteinkanten/ Mauern. Grün-Inselgestaltung/ Stadtgärten auf wieder eröffneten versiegelten Flächen – Schaffen weiterer Frei- und Lebensräume/ Trittsteinbiotope für Mensch, Tier, Insekten, insbesondere Bienen, Schmetterlinge, Pflanzen – Erhöhen von Artenvielfalt und Artenschutz – Steigern von Attraktivität von (Wohn-)Quartieren – Steigern der Lebensqualität aller – Imagegewinn – sinnvolles Nachbarschaftsprojekt der WGs, der WIRO, der Stadt

„CARLSSON VOM GRÜNDACH II“ – LAND, BAUTEN & BAUEN
„VERBOT“ für Landverkauf / Zwangsversteigerung / Vorkaufsrecht Stadt & Land MV / Verpachten vor Verkauf – Wohnungsbau ausschließlich durch die Stadt (Vereinigen aller Wohnungsgenossenschaften) – Instandhalten / Instandsetzen / (behutsames/ energetisches wo angebracht) Sanieren / Rückführen von Land / Flächen (Naturschutzflächen, Obstplantagen, landwirtschaftlichen und sonstigen Nutzflächen, Golfplätze, Bauland, Gewerbeflächen, Ferienanlagen, DB-Bahnhof, Werften, weitere), Immobilien, Unternehmen, Rechten an die Stadt / das Land MV – Instandhalten VOR Erhalten / Instandsetzen / Sanieren / Neubauen (zB. ungenutzter Uni-Gebäude / Abschreibe(Gewerbe)Immos) – Klären von Eigentums-/ Besitzverhältnissen – Schaffen von dauerhafter Rechtssicherheit für sinnvoll nachhaltige, ganzheitliches Nutzen von Land / Gbäuden – Sanieren / Erhalten / Wiederbeleben „alter“ / leerstehender Gebäude / (Bau-)Denkmäler (Kräne, Leuchttürme, Bunker, Speichersilos, Mühlen, weitere Kulturstätten) / Gutshäuser und -höfe – Geschichte bewahren – Bewahren natürlicher Auszeitoasen für alle Kreatur – Planungsbeirat aus Rostocker/innen (Fachmenschen & Bürgern, Kids, Behinderte, Alte, Junge, Familien, weitere) & Fachmenschen (für Natur, Bau, Energie, Gesundheit, Sicherheit, weitere)

„CARLSSON VOM GRÜNDACH III“ – BAUEN & WOHNEN
Erweitern bereits bestehender Wohnraumstrukturen durch Aufbau auf vorhandene Flachbauten ALS EINZIG RICHTIGE ALTERNATIVE zum Beenden angeblicher „Wohnraumnot“ und Verstörung von Lebensräumen für Natur & Kreatur – Baustop für / Umwandeln / Rückkaufen / Enteignen von FeWos / Vermieten von FeWos vor Verkauf – Überprüfen tatsächlicher Wohnraumnutzung /auslastung (zB. „Mietnomaden“ = auswärts Tätige, Singlewohnen in Familienwohnungen) – Einfache Ansage für Zuzieher: Wir sind voll ! Schaff' selbst sinnvoll nachhaltige, ganzheitliche Struktur anderswo, beleb' (D)ein Dorf / (D)eine Stadt sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich neu / Finde jemanden zum Tausch Deiner Wohnung ! – Bauen / Architektur innovativ, kreativ, interkulturell, „psychologisch“ & ökonomisch & ökologisch planerisch sinnvoll nachhaltig, ganzheitlich durchdacht um die Natur herum / im Einklang mit der Natur (Hundertwasser / Gaudi ua.) – Autarke Häuser (zB. Nutzen von Wind, Regenwassersammlung, sinnvoll nachhaltige Strukturen für Beleuchtung, Wasser, Strom, Klima (zB. Klimaschornsteine Hundertwasser) für Wohn- und Stadtraum, weiteres) – Verwenden von „gesunden“, Natur & Kreatur schützenden (Bau-)Materialien zum Bau / Innenausstattung / Energiebilanz – Andere Wohnbaumodelle (rund, wabenförmig, andere, auf „Stelzen“ zum Erhalt unversiegelten Raums und Nutzen des offenen Raums, Prüfen Wiedereröffnen von Erdgeschoß- / Kellerflächen) – Flexibler Innenausbau (Baukastensysteme / bewegliche Strukturen / Trennwände / Raumteiler / Ausstattungsensembles zB. bewegliche Küchen-/ Badteile ua. – Überprüfen/ sinnvolles Nutzen von Raumhöhe – Steuern Wohnraumbedarf / Auslasten von vorhandenem Wohnraum über andere Wohnkonzepte (soziales Wohnen, Wohngemeinschaften, Wohnungstausch, Mehrgenerationenwohnen) – Gleiche Miete für allen Wohnraum – Nachhaltigkeit bei Wohnraumausstattung > mit „gesunden“, sinnvoll nachhaltigen (Bau-)Materialien und Inneneinrichtung – Erhalten von weiterhin nutzbaren Strukturen / Inneneinrichtung – Einrichten eines entsprechenden Second-Hand-Möbel-/Baustoff-/Innenausstattungs-Lagers – Tauschbörsen innerhalb der Mieterschaft / Nutzungsgemeinschaft für Dinge (zB. Räder, Elektrogeräte, Gemeinschaftsküche/ -waschmaschinen/ Kühlgeräte/ offene GemeinschaftsKeller (so bereits vorhanden gestalten zum flexiblen Nutzen als Gemeinschaftsraum, werken, basteln ...), Wissen, Ideen, Gedanken, Wünsche, Nachbarschaftshilfe – zu guter letzt: sinnvoll nachhaltiges ganzheitliches (Wieder-)Beleben von Dörfern / des ländlichem Raums – Bewahren natürlicher Auszeitoasen für alle Kreatur

„JEDEM TIERCHEN SEIN ...“ – HAUS-TIERWOHL
Tierbeauftragte in jedem Stadtteil – Menschentraining für Dein-Tier-Halten – Vermitteln von Wissen zur art-/rasse-/individuengerechten Befriedigung von Bedürfnissen / Bewußtsein – Erlebnisse mit Tieren – Hundespielplätze/-wege/ -wiesen durch ihre Halter organisiert – Hunde-/Tier-Kitas – Stadtteil-Tier-Heime/-Pflege – Gruppenhäuser für Kleintierhaltung – Ziel langfristig: Abschaffen von Haus-Tier-Haltung – Abschaffen von Verbrauch von Tieren zur Nutzung (zurück zur Jagd mit Steinwurf, per Hand?), Arbeit, Zucht, Sport, Hobby, Forschung, Show, Selbstdarstellung. Finde sich jeder Mensch seinen Menschen und seine Selbstdarstellung weg vom Tier!

Wie wollen/müssen wir mit Mitlebewesen sein ? – Was Du nicht willst das man Dir tu' … ! – Warum halte ich mir ein Tier ?

„VORHANG AUF“ – KULTUR IM STADTTEIL
Straßentheater / Straßenmusik / Naturtheater für und mit alle(n) – Jedem Stadtteil seine Bühne – Kleintheater mit individueller Atmosphäre – Erhalten und Wiederbeleben von (Bau-)Denkmälern / „alten“ / leerstehenden Gebäuden – Vielfalt der Kultur in den Stadtteilen statt Natur & Kreatur zerstörende geldverbrennende Mephistohölle

„SCHAFFSTE SCHAFFSTES MUSSTE HÄUSLE BAUE ?“ – ARBEITEN & LEBEN
Entheben des Ehrenamts für vollwertige sichere wertschätzend entlohnte sinnvolle Arbeitsverhältnisse zu wertschätzenden Arbeitsbedingungen – Beenden von Hilfebedarf durch Schaffen von langfristig sicheren wertschätzend entlohnten sinnvollen Arbeitsverhältnissen zu wertschätzenden Arbeitsbedingungen für ROSTOCKER/INNEN zur eigenverantwortlichen unabhängigen Sicherung des Lebensbedarfs und etwas „Luxus“ – Qualifizieren von ROSTOCKER/INNEN (vorrangig Arbeitsuchende, Sozialhilfeempfänger, Obdachlose, Beschäftigung für Asylbewerber) – Abschaffen von Schicht-/ Akkord-/ Sonn-/ Feiertags-/ Nacht-/ gesundheitsgefährdender Arbeit – Verantwortung der Unternehmen für die Gesunderhaltung und Förderung ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit, für Kinderbetreuung und Work-Life-Balance (4 freie Auszeit-Tage/Monat/AN / Kidsbetreuung & Gesunde Ernährung & Bewegung; Qualifizierung durch zB. MitarbeitertauschProgramme mit anderen Unternehmen (national/international, weiteres) – Jobtauschbörse national / international

Kein Unternehmer kann unternehmen ohne Mitarbeiter ! Ein kluges Unternehmen findet einen Platz und findet & fördert jedes Talent ! Alter ist Erfahrung, kein Ausschußkriterium! – gleicher Lohn für alle Arbeit – Rotation: alle können / machen alles – Wochenende ab „Frei“tag bis Montag.

Wie muss Arbeit in der Zukunft gestaltet sein ? Wieviel „Arbeit“ brauchen wir wofür ? Welcher Bedarf / welches Bedürfnis rechtfertigt „Arbeit“/ Schicht-/ Akkord-/ Sonn-/ Feiertags-/ „gefährliche / gesundheitsgefährdende“ Arbeit ? Bedingungsloses Grundeinkommen ?

Wer weniger braucht muß weniger Arbeiten, hat Zeit für Reisen mit der Bahn, per Rad, bar-Fuß zum wirklichen Eintauchen in andere Kulturen, zum sich selbst entdecken und Kennenlernen von anderen Menschen, für kraftspendende Erlebnisse und schöne Erinnerungen, Qualitätszeit mit der Familie, wahren Freunden. Er ist freier von Angst, Besitz zu verlieren, seine Existenz nicht sichern zu können, lebt entspannter, damit gesünder und länger.

„AIDA & STATISTEN FÜHREN SICH AUF“ – ROSTOCKS WIRTSCHAFT DER ZUKUNFT
Ausrichten der Wirtschaft gemäß den Lebenswertsätzen – „Rauswurf“ aus der Stadt von asozialen Wirtschaftsunternehmen / Banken / Versicherungen / Sozialeinrichtungen etc. – Beenden von Wirtschaftsmonokultur – Fördern heimischer unmittelbar für die Stadt/die Rostocker/innen wirksamer Wirtschaft und Arbeitsverhältnisse / Einschränken von (schädlicher) Fremdwirtschaft – Qualifizieren / Beschäftigen von ROSTOCKER/INNEN statt „Fachkräftemangelschwindel“ – Wiederbeleben sinnvoller traditioneller Berufe – Rückgewinnen von Land / (Gewerbe-)Flächen (ua. DB Bahnhöfe?) / Immobilien / Unternehmen (ua. Neptunwerft: Spezialisieren auf Erhalt von alten (Segel)Schiffen, Umbau von alten Dreckschleudern in / ggf. Neubau von Öko-Schiffe/n (gemeinsam mit Wismar, Stralsund? – Zeitung) – Handeln wie zu Zeiten der Hanse ? – In der Hand der Stadt: Rostocker Jobcenter, Sozialversicherung/ Sozialfonds, Gesundheitskasse, Versicherung, Altersvorsorge, Bank, Sportverein, Rostocker! Zeitung – Prüfen von Modellen wie „Freiwirtschaft“ nach Silvio Gesell ua.

Welche Unternehmen / Wirtschaft brauchen / wollen wir wirklich (noch) ? Wozu brauchen wir Banken / Versicherungen ?

„SURF' DIE GRÜNE WELLE“ – G5 / INTERNET / DIGITALISIERUNG
Verzicht Ausbau G5 > Internet entmüllen: Prüfen auf Aktualität von Infos, Relevanz von Inhalten, Verfügbarkeit von Inhalten – Definieren von Richtig & Wichtig und Wichtig richtig tun – 1! Seite für ALLE Rostock Infos & Anbieter – (weitere) Digitalisierung sparsamst, sinnvoll – Arbeitsplätze bewahren & schaffen VOR Digitalisierung

„WENN MILLIONEN EINE REISE TUN“ – Rostocks Terroruismuß ?
Einschränken Kreuzfahrttourismus (grundsätzlich Anfahrerlaubnis nur für Kreuzfahrer und sonstigen Schiffsverkehr mit umweltschützender Technik / zB. Filteranlagen) – Grundsätzliche Anfahrt zum Besuch der Stadt mit ÖPNV – Natur & Kreaturschutz VOR Tourismus – Mobilität in der Stadt mit ÖPNV, Rad, zu Fuß, Laufen – Sanfter Tourismus im Einklang mit Natur & Kreatur – Authentizität & Identität fördert gewollten Tourismus gegen Massenterrourismuß – Be-Sucher-Begleiter statt Plakate, Internet, Flyer, Broschüren schaffen Arbeitsverhältnisse, gegenseitige (interkulturelle) Erlebnisse und Austausch – Walk & Act everywhere !

Wieviel Tourismus braucht die Stadt (noch)? – Wie muß!!! Tourismus gestaltet sein ? – Andere Länder / Städte; andere Sitten !

BEWEG DICH mit!“ I – MITSCHWINGEN & MITSINGEN; MITSCHNACKN ZUM MITMACHEN & MITLACHEN IN DER GESUNDEN SPORT-STADT
Einfache gleichwertige vereins-/ institutionsunabhängige Förderung von Gesundheit für jeden jederzeit an (fast) jedem Ort – Prävention VOR Heilung – Keine Ausrüstung, Halle, Sportplatz, Geräte nötig – Mitmacher / Sponsoren gesucht ! – Konzeptentwurf siehe Anlage – Gesundheit finanzieren/ bezahlen/ belohnen statt Krankheit (Ärzte bezahlen nach Anzahl gesunder Menschen in ihrem Einzugsbereich? Gesundheitsboni; zukünftig entbehrlich)

„BEWEG DICH mit!“ II – MOBILITÄT – ÖPNV / RSAG / E-MORBIDITÄT / Transport
Hauptziel „autofreie/ motorgeräusch-/ schadstoffausstoß-freie“ Stadt für Gesunde Grüne Sport-Stadt Rostock – Individualverkehr (IV)-autofreie Tage Sa. 10h – So. 16h – (Güter-)Transport auf Schienen (DB/ RSAG/ ÖPNV) – wenn überhaupt noch nötig: (Schwer-)Lastverkehr nur auf Hauptstraßen – Wiedereröffnen von Bahnhöfen – Entwickeln ÖPNV auf Basis Stadtteilentwicklung – Alternativen zu E-Morbidität (EMobile, Sedgeway, Pedelecs, PKW ua. ersetzen durch FLEXI-Räder (anforderungsanpassbare Fahrräder statt „Spezi-Rad) als Rad-Trykes, Partnerräder, (Gruppen-)Tandems, Rikshas, Tretbusse, Tretautos, Draisiene-Straßenbahn – Verlängerte Straßenbahn mit Waggons für Transport von Gütern, Rädern, Rollies, Kinderwagen, Gepäck – autofreie Straßen nutzen als Radwege – RSAG: Finanzieren kostenloser ÖPNV durch Sonderfahrten / Aktionen in den Straßenbahnen wie Lesung, Singen, Diskutieren, Lernen, Spendenfahrten / Themenfahrten: RSAG goes Orient Express oä., Stadtrundfahrten, SpeedDating, Nutzen ÖPNV auf Spendenbasis – mind. 2 fremdsprachliche gewaltpräventive ÖPNV-Begleiter/Bus / Bahn / DB-Waggon – E-MORBIDITÄT: Beenden der Augenwischerei von Umwelt- und Klimaschutz, Fördermittel etc. – Fragen/Abwägen Kosten-Nutzen (Produktion, Energie/ Ressourcenverbrauch, Ladeinfrastruktur, Entsorgung, Reichweite ...), Richtig & Wichtig zum Vergleich etablierter Beförderungsmethoden (Die Dosis macht das Gift; bewußt eingesetzte CO2-Verkehr ist fd Umwelt sicher tragbar; Problem Rohstoffgewinnung und verwendetes Material) – Prüfen ggf. Beibehalten etablierter Beförderungs-methoden (fossile Brennstoffe) und -strukturen – Wenn überhaupt: SPARSAMSTER VERANTWORTUNGSBEWUSSTER / VERANTWORTUNGSVOLLER EINSATZ VON E-MORBIDITÄT !!! Einziger Vorteil: sinkende Lärmverschmutzung

Wer profitiert wie WIRKLICH wovon ? Wer trägt WIRKLICH den Schaden ?

MEHR SCHEIN ALS SEIN – WERBUNG / MARKETING
Qualität SPRICHT sich rum' – Wahre Werte benötigen keine Werbung – Selbstverständlichkeiten brauchen keine Qualitätssiegel

Wieviele Marken brauchen wir (noch) warum ?

ÖKOLÄND – Rostocks / MVs Landwirtschaft der Zukunft im Einklang mit Natur & Kreatur
angelehnt an Kleingartensolawis, Stadtgärten und Streuobstwiesen – Fragen/Abwägen Kosten-Nutzen kommerzieller Land- und Tierwirtschaft – Abschaffen von kommerziell-wirtschaftlicher technisierter Tierhaltung zur Fleisch-/Fisch-/Tierprodukte-Produktion – drastisches Reduzieren der Tierhaltung zur Produktion von Fleisch/Fisch und anderen tierischen Lebensmitteln (Eier, Milch-, Milchprodukte, Honig, weitere, wertschätzen/ nutzen der Produkte des ganzen Tiers) – Hofschlachtung – Abschaffen von Monokultur – Dezentralisierte kleinflächige Landwirtschaft zum Versorgen der Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung – Sinnvoll nachhaltige, ganzheitliche Anbau- und Bewässerungsmethoden, auch aus anderen Kulturen, aus sinnvollen alten Traditionen – Sinnvolles Wiederbeleben Alter Sorten / Alter Tier-Rassen – Alternative Konzepte wie Permakultur, nicht-tun-Landwirtschaft ua. – Kultivieren von Lebensmitteln für die lokale regionale unabhängige gesunde Versorgung von Mensch & Tier (statt für Futtermittel, Energiegewinnung, Baustoffe, Konsum-/Luxusgüter) – natürliches Konservieren (trocknen, salzen, räuchern, fermentieren, weitere) & Lagern (Erde, weiteres) von Lebensmitteln

„L(I)EBENSWERT“ – TIERLEBENHÖFE
Schaffen geschützter Räume für art-/individuengerechtes Leben für Tiere – Aufnehmen von Tieren aus schlechter Haltung oder von „Wegwerf-Arbeits-/Nutztieren“ aus kommerziell- wirtschaftlicher Landwirtschaft, Zucht, Sport, Show, Forschung, Privathaltung – Rentendomizil für pensionierte Berufstiere – Abschaffen von Mißbrauch von Tieren zur Lebensmittelverwertung, Nutzung, Arbeit, Zucht, Sport, Hobby, Forschung, Show, Selbstdarstellung. Finde sich jeder Mensch seinen Menschen und seine Selbstdarstellung weg vom Tier! – Erhalten / Wiederbeleben alter Gutshöfe in MV – Verbinden Tierschutz mit Solawi zum Selbstversorgen der Tierlebenhöfe – sinnvolles nachhaltiges ganzheitliches Entwickeln des landwirtschaftlichen Raums – Schaffen von wertschätzend entlohnten sinnvollen allgemeindienlichen Arbeitsverhältnissen zu wertschätzenden Arbeitsbedingungen, Wohnraum, Lebensraum im Einklang mit Natur & Kreatur – Grüne Lehr-Räume – Bewahren natürlicher Auszeitoasen für alle Kreatur

Wie wollen/müssen wir mit Mitlebewesen sein ? – Was Du nicht willst das man Dir tu …!!!

„EINER FÜR ALLE … ?“ – SOZIALE MENSCHLICHE STADT ROSTOCK
Wie viele „Sozialeinrichtungen“ welcher Qualität braucht die Stadt warum (noch / weiterhin) mit welchen wie agierenden, sich als „ehrbaren“ erwiesenen Verantwortlichen mit wie oft sich wiederholenden Skandalen, Mißwirtschaft, Mißbrauch von Tier, Mensch, Material, Macht, Finanzmitteln (öffentliche, Spendengelder) – Wie „sozial / menschlich“ sind soziale Organisationen ((gemeinnützige) Vereine, Sozialverbände, Sozialträger, Jobcenter, „Sozial“amt, Gesundheitsamt, Kirche, Stiftungen, Umweltverbände, Behindertenverbände, weitere) wirklich ? – Wie viel kostenloses Ehrenamt nutzen sie aus zur Ausübung ihrer Verantwortung ? – Welche Interessen haben sie am Beenden von Hilfebedarf ? – Wie wertschätzend erachten sie ihre eigenen Mitarbeiter (Lohn, Arbeitsbedingungen, Gesundheit, weiteres), Natur & sonstige Kreatur ?

Wenn die Stadt / Organisationen sozial sein, etwas für ihre Rostocker/innen, für die Stadtentwicklung tun will/wollen, warum müssen Hilfen zum Lebensunterhalt / Sozialleistungen / Fördermittel, Soziales Sein umständlich beantragt werden statt diese/s einfach zu gewähren ?

„WO VER-LAUFEN SIE SICH HIN ?“ – SPORTLICHE STADT ROSTOCK
Kranke Kassen und Kranke Ämter, die lediglich kurzfristig werbeträchtig pseudo Gesundheit fördern – Gleichwertige, fördermittelunabhängige Sportförderung für alle – Für ein gesundes Immunsystem: Sport in der freien Natur auf autofreien Straßen und vorhandenen Plätzen statt Versiegelung von weiteren Flächen mit Kunstrasen, sonstigem Belag, Bau von weiteren „verseuchten“ Hallen – Schwimmen in einer sauberen Ostsee und der Oberwarnow statt in gechlorten Schwimmhallen – Verzicht auf Verschwenden von Material, Ressourcen, Geld für immer mehr Geräte – Beenden Leistungssportgedanke – Hinterfragen von Mega-Sport-Events / Behindertensport – Kein Tiermißbrauch im und für den Sport – Alkohol, ungesunde Nahrung, ungesunde Lebensführung taugt nicht als Sportsponsoring – Beenden von die Natur zerstörenden Sportarten wie Formel I, Ralley Dakkar etc. – Beenden von Menschenhandel – Beenden von Zuschau-Sportarten: Boxen: Wenn Du willst, dass jemand was auf die Fresse kriegt, kämpfe selbst! – Fußball und alle anderen: Wenn Du willst, dass gespielt wird, beWEG Dich selbst! Wenn Du willst dass ein Pferd springt und rennt, renne und springe selbst NEBEN Deinem Pferd oder trag' Du es Huckepack übern Grabn.

Höher, schneller, weiter führt lediglich zu gefährlicher: Weglassen aller Hilfsmittel bringt alle wieder an denselben Ursprung, ihre eigene körperliche, geistige, emotionale Leistungsvoraussetzung, zu gleichen Chanchen für alle.

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